Anzeige

Anzeige
Anzeige
Anzeige
19.05.21

„Die Einnahmeströme sind auf lange Sicht sehr stabil“, Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung, SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Die letzten Wochen waren für den SV Werder Bremen sportlich sehr enttäuschend. Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA, betont im Gespräch mit dem BOND MAGAZINE, dass die Anleihe sowohl in einem Erstliga-Fall als auch in einem Zweitliga-Fall begeben wird. Man stellt sich auf beide Szenarien ein. Er ist zwar zuversichtlich, dass man in der ersten Bundesliga bleiben wird, betont aber auch, dass sich im Falle eines Abstiegs die Spielergehälter reduzieren würden. Filbry legt Wert darauf, dass es sich nicht um eine „Fananleihe“, sondern um ein faires und seriöses Angebot handle, man habe keine „Schmuckanleihe“ aufgelegt. Nach Filbrys Worten sind die Einnahmeströme abgesichert, da die TV-Einnahmen für die nächsten vier Jahre fest verhandelt wurden. Wenn Zuschauer wieder ins Stadion kommen dürfen, dann habe man wieder eine Auslastung von nahezu 100%. Der SV Werder Bremen konnte zudem die wichtigen Sponsorenverträge verlängern.

BOND MAGAZINE:
Die letzten Wochen waren sportlich eher enttäuschend.

Filbry: Das ist korrekt, und deshalb mussten wir auch nach der unglücklichen Niederlage gegen Augsburg mit dem Trainerwechsel handeln. Das Spiel gegen Mönchengladbach ist eminent wichtig, und wir können immer noch vieles aus eigener Kraft erreichen. Wir alle sind hochkonzentriert. Ich bin positiv, dass die Mannschaft liefern wird. Und ich bin überzeugt davon, dass wir die Klasse halten.

BOND MAGAZINE: Als die Eckdaten Ihrer Anleihe festgelegt wurden, sah die sportliche Situation ganz anders aus als heute. Wie gehen Sie jetzt damit um?

Filbry: Sehr pragmatisch, weil wir in der ersten Phase bei institutionellen Investoren, Freunden und Sponsoren auch immer ein Zweitliga-Szenario abgebildet haben. Wir werden die Anleihe sowohl in einem Erstliga-Fall als auch in einem Zweitliga-Fall auflegen. Wir sind dabei, beide Szenarien vorzubereiten. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass wir in der ersten Liga bleiben. Sollten wir aber absteigen, dann hätten wir Sponsoring-Mindereinnahmen und Spieltag-Mindereinnahmen. Diese würden sich aber durch eine Reduktion der Spielergehälter kompensieren. Bei einem Abstieg in die zweite Liga würden sich die Personalkosten für die Spieler um rund 40 % reduzieren. Wir könnten auch dann in die Mannschaft investieren und wieder erfolgreich sein. Es ist für uns natürlich sehr relevant, ob wir in der ersten oder zweiten Liga spielen. Die Anleihe wird dies aber nicht betreffen.

BOND MAGAZINE: Sie sagten, dass sich die Spielergehälter bei einem Abstieg deutlich reduzieren würden. Die Verträge sind doch sehr individuell, oder? Gibt es bei einigen Spielen auch eine Ausstiegsklausel im Falle eines Abstiegs?

Filbry: Ja, alle Verträge sind individuell, aber alle unsere Spielerverträge haben die Variabilisierung inkludiert. Bis auf zwei Verträge, die auslaufen, das sind Theodor Gebre Selassie und Niklas Moisander, haben wir das Heft des Handelns selbst in der Hand.

BOND MAGAZINE: Und wie wollen Sie die Mittel aus der Anleiheemission verwenden?

Filbry: Wir begeben die Anleihe, um unsere Liquiditätssituation zu verbessern. Aktuell sind einige Bälle in der Luft, von denen wir nicht genau wissen, wie sie fallen: Wann wieder vor Zuschauern gespielt werden kann, wie sich der Transfermarkt entwickelt und wann wieder Dauerkarten verkauft werden können. Die Annahme ist, dass sich das positiv entwickeln wird. Wenn das so ist, kann die Anleihe dafür genutzt werden, in drei von uns identifizierte Wachstumsfelder zu investieren. Dabei geht es um Digitalisierung, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit. Digitalisierung betrifft den sportlichen Bereich, die Datenanalyse in Scouting und Training sowie digitale Anwendungen, um den Fan noch besser zu verstehen und um individuelle Angebote zu machen. Es betrifft auch unsere Partner: So kann beispielsweise ein Stromanbieter über die Werder-App Strom anbieten oder der Fan ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr über die Werder-App buchen. Das sind Themen, die wir als Digitalisierungs-Wachstumsfelder identifiziert haben. Dann gibt es den Bereich Nachhaltigkeit mit den drei Säulen Umwelt, Soziales und Governance oder neudeutsch „ESG“. Wir haben die größte gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage Europas durch unseren Partner EWE swb erstellen lassen. Die Außenhülle des wohninvest Weserstadion besteht aus Photovoltaik. Der daraus generierte Strom wird in das Stromnetz von EWE swb eingespeist und als ökologischer Werder-Strom verkauft. Das ist ein gutes Beispiel, wie man mit Nachhaltigkeit Geld verdienen kann. Auch unser Hauptsponsor Wiesenhof hat den Launch seiner neuen veganen Produktlinie Green Legend in Kooperation mit uns gemacht. Anfang des Jahres stand die Marke „Green Legend“ für sechs Spiele auf dem Werder-Trikot. Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer wichtiger. Ich glaube, dass wir ein hervorragender Partner sind, um mit solchen Themen Wachstum zu generieren. Das dritte Wachstumsthema ist Nachwuchsförderung sowie Aus- und Weiterbildung. Wir wollen die Qualität und die Durchlässigkeit unserer Nachwuchsförderung noch verbessern. Wir wollen damit Spieler verpflichten, die 19 bis 22 Jahre alt sind. Idealerweise bringen diese uns sportlich weiter und schaffen einen Mehrwert für den Kader und am Transfermarkt. Da haben wir einige Beispiele, angefangen in den 80er-Jahren mit Karlheinz Riedle und Rudi Völler. Das hat sich dann fortgesetzt mit Per Mertesacker, Diego, Mesut Özil, Kevin De Bruyne und Serge Gnabry. Auch Thomas Delany ist für 1,5 Mio. Euro von Kopenhagen zu uns gekommen. Zwei Jahre später haben wir ihn an Borussia Dortmund für 20 Mio. Euro verkauft. Wir haben auch jetzt einige Spieler, die im Alter von 18/19 Jahren zu uns gekommen sind, wie Marco Friedl und Josh Sargent. Diese und andere verfügen auch jetzt schon über ein erhebliches Potenzial und haben teils erhebliche Wertsteigerungen erfahren. Wir wollen daher systematisch in die Nachwuchsförderung investieren.

BOND MAGAZINE:
Die meisten Fußballvereine sind nicht mit Eigenkapital gesegnet, sportlicher Erfolg ist auch schwer planbar. Wen sehen Sie als Zielinvestoren bei der Werder-Anleihe?

Filbry: Es gibt das Lizenzierungssystem der DFL. Und in 58 Jahren ist noch nie ein Verein in der Bundesliga in die Insolvenz gegangen. Wir haben abgesicherte Einnahmeströme, weil die TV-Einnahmen für die nächsten vier Jahre fest verhandelt wurden. Wenn wieder Zuschauer ins Stadion dürfen, haben wir eine Auslastung von nahezu 100%. Wir konnten zudem die wichtigen Sponsorenverträge verlängern. Die Einnahmeströme sind auf lange Sicht sehr stabil. Auch das Lizenzierungssystem des DFL gibt jedem Anleger ein hohes Maß an Sicherheit.

Wir haben in einem ersten Schritt institutionelle Anleger, Freunde und Sponsoren angesprochen. Jetzt richtet sich das öffentliche Angebot mit einer Stückelung von 1.000 Euro auch an Investoren, die Werder Bremen wohlgesonnen sind. Wir sprechen da über Mitglieder von Fanclubs, Dauerkartenbesitzer und alle Fans. Mir ist dennoch wichtig: Es handelt sich hier nicht um eine „Fananleihe“. Es gibt keine Schmuckanleihe, um die Rückgabequote zu senken. Wir machen auch mit der Börsennotierung in Frankfurt deutlich, dass es sich um ein seriöses und für alle faires Angebot mit einer attraktiven Verzinsung von 6,00% bis 7,50% handelt. Die Anleihe richtet sich an Privatanleger, aber auch an alle anderen Investoren, die ein sehr ertragreiches und etwas risikoreicheres Investment in ihrem Depot haben möchten.

BOND MAGAZINE: Der finale Kupon wird am Ende der Zeichnungsfrist festgelegt?

Filbry: Das ist korrekt. In der ersten Phase hatten wir bei institutionellen Investoren, Freunden und Sponsoren rund 11 Mio. Euro eingesammelt. Davon wurde überwiegend am unteren Ende der Kuponspanne bei 6,00% gezeichnet.

BOND MAGAZINE: Institutionelle Investoren können ihre Orders noch streichen, oder?

Filbry: Die Anleihen, die über uns platziert wurden, sind verbindlich. Diese können nicht mehr gestrichen werden. Die über das Bankhaus Lampe bei institutionellen Investoren platzierten Orders können üblicherweise bis zum Ende der Platzierungsfrist zurückgenommen werden.

BOND MAGAZINE: Emittentin ist die SV Werder Bremen GmbH & Co. KG aA. Bitte erläutern Sie die Organisationsstruktur.

Filbry: Der Verein ist die Muttergesellschaft, der den wirtschaftlichen Spielbetrieb 2003 in eine GmbH & Co. KG aA ausgegliedert hat.

BOND MAGAZINE: Covid-19 hat auf uns alle gewisse Auswirkungen. Wann erwarten Sie wieder volle Stadien mit entsprechenden Einnahmen? Die Inzidenzen sind in den letzten Tagen deutlich zurückgegangen.

Filbry: Ich bin da sehr positiv. Wir haben bereits zu Beginn der aktuellen Saison ein sehr umfangreiches Hygienekonzept umgesetzt. Wir können das sofort wieder anwenden, sobald Zuschauer zugelassen werden. Wir haben zudem ein Konzept zur digitalen Nachverfolgung mit der DFL, anderen Ligen und Ticketvermarktern entwickelt. Damit können wir die Nachverfolgung sicher gewährleisten. Parallel dazu haben wir Testkapazitäten aufgebaut. Ich gehe davon aus, dass wir im September eine sehr hohe Impfquote haben werden. Darüber hinaus gibt es von der Aerosolforschung klare Hinweise, dass eine Freiluftveranstaltung zu 99,5% sicher ist und dass man sich dort nicht ansteckt. Aufgrund der Hygienekonzepte und der Erkenntnisse aus der Aerosolforschung gehe ich davon aus, dass wir in der nächsten Saison wieder vor Zuschauern spielen werden und ab Oktober wieder in vollen Stadien.

BOND MAGAZINE: Das wäre für die Einnahmen und die Stimmung sehr positiv.

Filbry: Für die Einnahmen wäre das sehr positiv, da wir dann in den Dauerkartenverkauf für die neue Saison gehen könnten. Damit könnten wir die für uns sehr wichtige Einnahmequelle generieren, die Zuschauereinnahmen. Aufgrund von verringerten TV-Einnahmen und den fehlenden Zuschauern hatten wir in den vergangenen beiden Spielzeiten Mindereinnahmen von ca. 35 Mio. Euro.

BOND MAGAZINE: Sie haben einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag. Haben Sie stille Reserven bei den Spielern? Wie hoch sind diese etwa?

Filbry: Die stillen Reserven betragen ca. 50 Mio. Euro, dabei haben wir schon einen Abschlag von 15% vorgenommen. Damit sind wir bei den Werten im Kader ganz gut aufgestellt. Ich bin auch zuversichtlich, dass der Transfermarkt wieder anspringen wird. Man merkt jetzt schon, dass die Engländer bereit sind, Geld in die Hand zu nehmen. Bayern München hat 25 Mio. Euro für seinen neuen Trainer ausgegeben und 42,5 Mio. Euro für Dayot Upamecano, einen Abwehrspieler. Der Markt kommt langsam in Bewegung. Wenn wir Klarheit darüber haben, dass die Zuschauer zurückkehren, dann wird wieder Bewegung in den Transfermarkt kommen. Dann werden die stillen Reserven an der einen oder anderen Stelle auch gehoben werden können.

BOND MAGAZINE: Sie sagten, Sie haben stille Reserven von ca. 50 Mio. Euro. Sie hatten zum 31.12.2020 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 30,6 Mio. Euro.

Filbry: Wir gehen davon aus, dass der bilanzielle Fehlbetrag zum 30.06.2021 auf etwa 26 Mio. Euro reduziert werden kann. Wie gesagt: Die stillen Reserven sind hier nicht enthalten.

BOND MAGAZINE: Also wären Sie mit den stillen Reserven dann deutlich positiv?

Filbry: Genau!

BOND MAGAZINE: Welche Planungsprämissen haben Sie für die kommende Saison?

Filbry: Wie alle Vereine werden wir unser Kaderbudget verringern, weil wir Mindereinnahmen haben. Wo es geht, wollen wir Kosten langfristig reduzieren. Gleichzeitig wollen wir aber in die genannten Wachstumsfelder Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung investieren. Ich gehe davon aus, dass wir sowohl im Erstliga- als auch im Zweitliga-Fall aus der Kombination von stabilen Einnahmen und Transfererlösen ein positives Ergebnis erzielen werden.

BOND MAGAZINE: Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sportlicher Erfolg nicht gut planbar ist. Die Frage muss ich trotzdem stellen: Wo sehen Sie den SV Werder Bremen am Laufzeitende der Anleihe?

Filbry: Immer noch in der Bundesliga.

BOND MAGAZINE: In der ersten?

Filbry: In der ersten Bundesliga, genau. Ich sehe uns auch als etabliertes Mitglied der Bundesliga, das in der Lage sein wird, aufgrund der Erlöse und Gewinne die Anleihe zurückzuzahlen und die Zinsverbindlichkeiten auch regelmäßig zu bedienen und sportlich hoffentlich wieder zurück in den Top Ten der Bundesliga ist.

BOND MAGAZINE: Das wünsche ich Ihnen auch.

Das Interview führte Christian Schiffmacher, www.fixed-income.org
Foto: Klaus Filbry
© SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Eckdaten der SV Werder Bremen-Anleihe

Emittent

SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Kupon

zwischen 6,00% und 7,50% p.a.

Zeichnungsfrist

bis 01.06.2021 (12:00 Uhr), vorzeitige Schließung möglich

Laufzeit

bis 31.07.2026

Emissionsvolumen

bis zu 30 Mio. Euro

ISIN / WKN

DE000A3H3KP5 / A3H3KP

Stückelung

1.000 Euro (=Mindestorder)

Listing

Quotation Board, Börse Frankfurt

Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner

Bankhaus Lampe

Internet

www.werder.de/anleihe




Mittelstandsanleihen – aktuelle Neuemissionen

Emittent Zeichnungsfrist Kupon Segment
reconcept aktuell über Unternehmenswebsite, 10.01.-21.01.2022 über Börse 6,25% Open Markt
JES.GREEN aktuell über Unternehmenswebsite, 27.09.-13.10. über Börse Frankfurt 5,00% Open Market
Photon Energy Umtausch: 18.10.-12.11.2021; Zeichnung: 02.11.-16.11.2021 6,50% Open Market
Eleving Group (ex Mogo Finance) beendet (Private Placement) 9,50% Open Market
Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig Umtausch: 13.10.-05.11.2021, Zeichnung: 28.10.-11.11.2021 6,00% Open Market
4finance Oktober (Private Placement) n.bek. n.bek.
Deutsche Bildung (Aufstockung) Oktober 4,00% Open Market
12.05.2021, Neuemissionen

Berlin Hyp emittiert erstmals einen zwölfjährigen Pfandbrief

Die Berlin Hyp emittierte gestern ihren dritten Hypothekenpfandbrief im Benchmarkformat im Jahr 2021. Erstmals wählte sie dabei eine längere Laufzeit als zehn Jahre. Der Hypothekenpfandbrief mit... [mehr]
12.05.2021, Neuemissionen

UBM Development AG: Starke Nachfrage nach 3,125% Sustainability Linked Anleihe

Volumen kurzfristig von 125 Mio. Euro auf 150 Mio. Euro erhöht, Bücher trotzdem nach nur zwei Stunden vorzeitig geschlossen

Nach nur zwei Stunden am ersten Tag der Bar-Zeichnungsfrist wurde die 3,125% Sustainability-Linked UBM-Anleihe 2021 (ISIN AT0000A2QS11) erfolgreich platziert und die Bücher wieder geschlossen.... [mehr]
11.05.2021, Neuemissionen

UBM Development: Hohe Nachfrage nach 3,125% Sustainability-Linked UBM-Anleihe 2021-2026

Rund 70 Mio. Euro der Anleihe 2017-2022 in neue Anleihe umgetauscht, UBM rechnet mit vorzeitiger Schließung der Bücher

„Wir werten die überwältigende Nachfrage nach unserer ersten Anleihe mit Nachhaltigkeitsbezug als klare Bestätigung unserer strategischen Neuausrichtung durch den Fremdkapitalmarkt“, sagt Patric... [mehr]
10.05.2021, Neuemissionen

Homann Holzwerkstoffe GmbH beschließt Aufstockung ihrer Anleihe 2021/2026

Die Geschäftsführung der Homann Holzwerkstoffe GmbH hat heute beschlossen, eine Aufstockung der im März 2021 begebenen dritten Unternehmensanleihe 2021/2026 (ISIN: DE000A3H2V19, WKN: A3H2V1) im Wege... [mehr]
06.05.2021, Neuemissionen

hep global: US-Portfolio mit rund 21 MWp hat die hep-Projektentwicklung erfolgreich durchlaufen

Sieben Community-Solar-Projekte im Bundesstaat Oregon kurz vor Baureife

Ein Portfolio aus sieben Community-Solar-Projekten steht unmittelbar vor der Baureife. Mit rund 21 Megawattpeak (MWp) ist es das bisher größte Portfolio, für das hep mit seinem ganzheitlichen Ansatz... [mehr]
03.05.2021, Neuemissionen

Zeitfracht Logistik Holding platziert weniger als ein Drittel des geplanten Anleihevolumens bei externen Investoren

Die Zeitfracht Logistik Holding GmbH hat ihre erste Anleihe (ISIN DE000A3H3JC5, WKN A3H3JC) mit einem Volumen von 25 Mio. Euro platziert. Von den 25 Mio. Euro hat allerdings der Geschäftsführer Dr.... [mehr]
03.05.2021, Neuemissionen

Klimagipfel und Konjunkturprogramm - Präsident Biden fördert erneuerbare Energien

Geplanter "Direct Pay Investment Credit" Revolution für Solar-Projektentwickler, hep mit 4.800 MWp starker Pipeline in den USA

Die USA packen es an: Energiewende bis 2035, CO2-neutrale Wirtschaft bis 2050, 1,3 Billionen US-Dollar für die Umsetzung - Präsident Biden stellt die Weichen für ein klimaneutrales Wirtschaftssystem.... [mehr]
30.04.2021, Neuemissionen

Zeitfracht Logistik Holding GmbH platziert Anleihe mit einem Volumen von zunächst 25 Millionen Euro

Endgültiger Zinssatz der Anleihe auf 5,00 Prozent p.a. festgelegt

Die Zeitfracht Logistik Holding GmbH hat ihre erste Anleihe (ISIN DE000A3H3JC5, WKN A3H3JC) mit einem Volumen von 25 Millionen Euro am Kapitalmarkt platziert. Die Emittentin ist mit ihren... [mehr]
29.04.2021, Neuemissionen

„Der Emissionserlös dient ausschließlich dazu, zusätzliches Wachstum zu finanzieren“, Christian Hamann, CEO, hep global GmbH

Die hep global GmbH, ein internationaler Spezialist für die Entwicklung, Realisierung und Betriebsführung von Photovoltaikprojekten sowie über Tochtergesellschaften Investment-Manager für... [mehr]
27.04.2021, Neuemissionen

UBM Development AG: Anleiheemission samt Umtauschangebot und Möglichkeit späterer Hybridanleiheemission (beide mit Nachhaltigkeitsbezug)

Neue beabsichtigte bis zu 75 Mio. Euro Anleihe mit Nachhaltigkeitsbezug mit fünfjähriger Laufzeit und einem jährlichen Kupon von 3,125%

Die UBM Development AG hat die Emission einer neuen Unternehmensanleihe mit Nachhaltigkeitsbezug mit einer Laufzeit von fünf Jahren, einer Verzinsung von 3,125% p.a. und einer Stückelung von 500 Euro... [mehr]
Anzeige
Neue Ausgabe jetzt online!



Aktuelle Ausgabe
kostenlos herunterladen