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Homann Holzwerkstoffe. Umsatz steigt um 27% auf 334,9 Mio. Euro

Operatives EBITDA steigt auf 82,7 Mio. Euro (Vorjahr: 49,4 Mio. Euro); EBITDA-Marge verbessert sich von 19,2% auf 24,6%

Die Homann Holzwerkstoffe GmbH, einer der führenden europäischen Anbieter von dünnen, veredelten Holzfaserplatten für die Möbel-, Türen- und Beschichtungsindustrie, hat heute ihren Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds ist es der Gesellschaft abermals gelungen, ihr profitables Wachstum fortzusetzen. Die Umsatzerlöse stiegen deutlich um 27% auf 334,9 Mio Euro. Mit einem operativen EBITDA von 82,7 Mio. Euro erzielte Homann Holzwerkstoffe erneut ein Rekordergebnis bei einem Zuwachs von 67% gegenüber dem Geschäftsjahr 2020 (Vorjahr: 49,4 Mio. Euro). Bezogen auf die Gesamtleistung konnte die EBITDA-Marge damit um mehr als 5 Prozentpunkte auf 24,6% gesteigert werden.

Insgesamt erwirtschaftete die Gesellschaft einen Konzernjahresüberschuss von 48,7 Mio. Euro (Vorjahr: 19,1 Mio. Euro). Folglich erhöhte sich das Eigenkapital gegenüber dem Bilanzstichtag 2020 deutlich von 57,9 Mio. Euro auf 107,3 Mio. Euro zum 31. Dezember 2021. Trotz stark gestiegener Bilanzsumme verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 28,6% (Vorjahr: 18,7%). Der Cashflow aus operativer Tätigkeit konnte sich mit 87,9 Mio. Euro gegenüber 43,3 Mio. Euro im Vorjahr mehr als verdoppeln.

Fritz Homann, geschäftsführender Gesellschafter der Homann Holzwerkstoffe GmbH: "Mit diesem guten Gesamtresultat haben wir unsere Erfolgsgeschichte auch in 2021 fortgeschrieben. Die Corona-Pandemie und das sich daraus veränderte Kauf- und Konsumverhalten haben wesentlich zu der Entwicklung beigetragen. Das ist der Tatsache geschuldet, dass die Menschen beruflich wie privat mehr Zeit zu Hause, in den eigenen vier Wänden, verbracht und sich ihr Umfeld unter anderem durch Möbelkäufe verschönert haben.''

Die Homann Holzwerkstoffe GmbH setzt derweil ihre Großinvestition in Litauen planmäßig fort. Voraussichtlich soll die Produktion am neuen Standort nahe der Hauptstadt Vilinius im kommenden Winter beginnen. In ihrer Prognose für das Geschäftsjahr 2022 bleibt die Geschäftsführung vorsichtig optimistisch und rechnet mit steigenden Umsatzerlösen sowie einem stabilen EBITDA.

Der Geschäftsbericht 2021 steht unter www.homann-holzwerkstoffe.de/investor-relations/presse-dokumente/finanzberichte/ zur Verfügung. Im Sommer 2022 wird die Gesellschaft darüber hinaus ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen und umfassend über ihre entwickelte Nachhaltigkeitsstrategie berichten.

Über Homann Holzwerkstoffe
Die Homann Holzwerkstoffe GmbH mit Hauptsitz in München ist ein führender Hersteller von dünnen, hochveredelten, mitteldichten und hochdichten Holzfaserplatten (MDF/HDF). Mit den Produktionswerken in Deutschland in Losheim am See sowie an den polnischen Standorten Karlino und Krosno/Oder beliefert die Gesellschaft die Möbel-, Türen- und Beschichtungsindustrie weltweit mit Schwerpunkt auf die europäischen Märkte. Das traditionsreiche Familienunternehmen ist seit 2012 am Kapitalmarkt etabliert und mit der Unternehmensanleihe 2021/2026 (ISIN: DE000A3H2V19, WKN: A3H2V1) an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

www.fixed-income.org
Foto: © Homann Holzwerkstoffe


 

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