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Schlote Holding GmbH: 2021 erneut hoher Fehlbetrag

Leichte Erholung bei den Kundenabrufen für das 3. Quartal 2022 erwartet

Die Schlote Holding GmbH, ein eigentümergeführter und strategischer Entwicklungspartner und Serienlieferant für die Automobil- und Zulieferindustrie sowie die Gießereitechnik, blickt vorsichtig optimistisch in das 3. Quartal 2022. Nach aktuellem Stand erwartet das Unternehmen eine leichte Erholung bei den Kundenabrufen, die in Summe voraussichtlich rund 5% über dem Wert des 2. Quartals 2022 liegen werden.

Unterstützend dürften auch die Prozessoptimierungen wirken, die durch das implementierte Transformationsprogramm erzielt wurden, sowie die zusätzlichen Ergebnispotenziale, die sich infolge von Effizienzverbesserungen ergeben haben. Diese Maßnahmen haben dazu geführt, dass sich die Wettbewerbsfähigkeit der Schlote-Gruppe nachhaltig verbessert hat. Dazu trägt auch die starke Marktposition im Bereich der Hybrid- und E-Mobilität bei. So bearbeitet das Unternehmen bereits für zahlreiche Kunden Getriebegehäuse für Hybrid-Motorenteile und geht hier von weiter steigenden Umsätzen aus. Auch Gehäuse von E-Antriebstechniken für reine E-Autos können von Schlote bearbeitet werden. Der E-Anteil bei den Anfragen liegt bereits bei über 25%.

Laut dem Ende Juni veröffentlichten Konzernabschluss 2021, der durch die Erhöhung der stillen Beteiligung des WSF ein stabiles Eigenkapital zeigt, geht die Geschäftsführung für 2022 davon aus, dass sich die Umsatzerlöse, das Rohergebnis und das EBITDA im Vergleich zum Vorjahr erholen werden. In der Basisplanung 2022, die Ende 2021 aufgestellt wurde, wird sogar ein Jahresüberschuss prognostiziert. Aufgrund der zusätzlichen Unsicherheit und der nicht vollständig absehbaren Auswirkungen auf Inflation, Versorgungssicherheit und Zinsniveau durch den Ukraine-Krieg und die anhaltende Corona-Pandemie ist allerdings auch ein Jahresfehlbetrag möglich. Die Geschäftsführung ist jedoch davon überzeugt, mit dem Bündel aller bereits umgesetzten Maßnahmen die enormen Herausforderungen erfolgreich meistern zu können. Dazu trägt auch die weiterhin gesicherte Liquidität bei, nachdem Schlote für März und April 2022 eine Förderung aus der Überbrückungshilfe IV in Höhe von 3,1 Mio. Euro sowie Ende Juni 2022 vom WSF eine 3. Tranche in Form eines Nachrangdarlehens in Höhe von 10 Mio. Euro erhalten hat. Die Laufzeit beträgt sechs Jahre und die Verzinsung ist geringfügig niedriger als die der 6,75% Anleihe 2019/2024 (ISIN DE000A2YN256, WKN: A2YN25).

Im Geschäftsjahr 2021 konnte der Umsatz auf 223,7 Mio. Euro gesteigert werden (2020: 205,4 Mio. Euro). Der Jahresfehlbetrag konnte auf -9,3 Mio. Euro reduziert werden (2020: -16,9 Mio. Euro):

www.fixed-income.org
Foto: © Schlote Holding


 

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