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aventron kann Umsatz und Ergebnis steigern und erhöht Dividende, Kapitalerhöhung geplant

Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2020 mit einer Umsatzsteigerung um 12% konnte der Gewinn pro Aktie überproportional auf 0.30 Franken pro Aktie erhöht werden. aventron schlägt eine Kapitalerhöhung um maximal 65 Mio. Franken bei einem Ausgabepreis von 10.50 Franken pro Aktie zuhanden der GV vor.

Der Nettoerlös der aventron stieg im Geschäftsjahr 2019 um 12% auf 102.5 (Vorjahr 91.8) Mio. Franken. Zu diesem Wachstum haben vor allem der erstmalig ganzjährige Beitrag von Windkraftanlagen aus Akquisitionen und Sacheinlagen aus dem Jahr 2018 in Deutschland und Spanien sowie der weitere Ausbau des Photovoltaiksegments in der Schweiz beigetragen. Den EBIT steigerte aventron überproportional um 15 Prozent auf 32.4 Mio. (VJ 28.2 Mio.) Franken. Die Realisierung von Entwicklungsaktivitäten, betriebliche Verbesserungen sowie eine gut diversifizierte Produktion über alle Energieträger führten zu einem Gewinn von 13.0 (Vorjahr 10.2) Mio. Franken. Der Gewinn pro Aktie stieg im Geschäftsjahr 2019 auf 0.30 Franken pro Aktie. Damit unterstreicht aventron einmal mehr die Ertragskraft seines Geschäftsmodells. Auch unter Berücksichtigung der in der Vergangenheit durchgeführten Kapitalerhöhungen ist es dem Unternehmen gelungen, den Gewinn pro Aktie trotz Verwässerungseffekten absolut zu steigern. Das Portfolio umfasste Ende 2019 eine konsolidierte Gesamtleistung von 545 (VJ 486) Megawatt. Das Segment Windkraft liefert 57% des Nettoerlöses. 28% stammen vom Segment Photovoltaik und 15% vom Segment Wasserkraft.

Um 4% höherer Dividendenvorschlag
aventron möchte die Aktionäre am guten Jahresergebnis beteiligen. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung (GV) daher vor, die Dividende um 4% auf 0.26 Franken je Aktie (VJ 0.25 Franken) zu erhöhen. Die Generalversammlung der aventron AG findet am 16. April 2020 statt.

Im Jahr 2019 wurden Investitionen von 46.2 Millionen Franken in die Akquisition von bestehenden Kraftwerken und in den Bau von eigenen Produktionsanlagen getätigt. Die Bilanzsumme beträgt per Bilanzstichtag 743.8 (VJ 748.8) Millionen Franken. Per Ende 2019 verfügte die aventron-Gruppe über flüssige Mittel in der Höhe von 69.1 (VJ 66.8) Millionen Franken. Positiv entwickelte sich dank Optimierungen der Finanzierungsstruktur auch der Schuldendienst.

Kapitalerhöhung 2020 geplant
Zur Finanzierung des angestrebten Ausbaus des diversifizierten Kraftwerksportfolios beabsichtigt aventron, sich von der Generalversammlung 2020 eine weitere Kapitalerhöhung mit einem Volumen von bis zu 6.2 Millionen Aktien genehmigen zu lassen. Dies entspricht einer Erhöhung des Eigenkapitals um maximal 65 Millionen Franken. Die Namenaktien werden zu CHF 10.50 pro Aktie ausgegeben. Die neu eigeworbenen Mittel werden für den weiteren Ausbau der Kraftwerksportfolios verwendet. Als Zwischenziel möchte die Gesellschaft ein Portfolio von 750 MW bis 2023 erreichen.

aventron AG, mit Sitz in Münchenstein, Schweiz, ist eine bestens etablierte Produzentin von Strom aus erneuerbaren Energien in der Schweiz und ausgesuchten Ländern Europas. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Akquisition und auf den Betrieb von Kraftwerken in den Bereichen Wasser-, Wind- und Sonnenenergie und will zu einer führenden Betreiberin von Kraftwerken erneuerbarer Energien in Europa werden. Das Unternehmen zielt mittelfristig ein diversifiziertes und ausgewogenes Portfolio im Bereich erneuerbaren Energien an mit einer installierten Gesamtleistung von 1000 Megawatt. Die Titel der Gesellschaft werden an der OTC-X der BEKB gehandelt (ISIN CH0023777235).

www.green-bonds.com
(Foto:
© aventron)


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