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Deutsche Rohstoff AG: Rekordquartal (Q1 2026) mit Gewinn pro Aktie von 21,59 Euro

Jan-Philipp Weitz, CEO © Deutsche Rohstoff AG

Der Deutsche Rohstoff Konzern ist sehr erfolgreich in das Jahr 2026 gestartet: Die Eckdaten für das erste Quartal 2026: 

▪  Umsatz von 43,9 Mio. Euro (Vorjahr: 59,1 Mio. Euro)
▪  126,0 Mio. Euro EBITDA in den ersten 3 Monaten (Vorjahr: 43,2 Mio. Euro)
▪  103,4 Mio. Euro Konzern­ergebnis (Vorjahr: 12,5 Mio. Euro)
▪  Rund 97 Mio. Euro Sonder­ertrag aus Almonty-Teilverkauf
▪  Starker Free Cash Flow im ersten Quartal von 64,9 Mio. Euro
▪  Eigenkapitalquote steigt auf 47,8% (31.12.2025: 38,1%)
▪  12.322 BOEPD Tagesproduktion
▪  Umsatz und EBITDA Prognose 2026 bestätigt

Maßgeblich unterstützt durch Erträge von rund 97 Mio. Euro aus dem Verkauf von rund 9 Mio. Aktien der Beteiligung an Almonty Industries wurde ein Rekordergebnis erzielt. Die Umsatzentwicklung war noch geprägt von den reduzierten Investitionen des Vorjahres, einigen Arbeiten an bestehenden Bohrungen im 1. Quartal und dem bis Ende Februar vorherrschenden schwächeren Preisumfeld und lag mit 43,9 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert (59,1 Mio. Euro). Das EBITDA verbesserte sich signifikant auf 126,0 Mio. Euro (Vorjahr: 43,2 Mio. Euro) und das Ergebnis nach Minderheiten auf 103,4 Mio. Euro (Vorjahr: 12,5 Mio. Euro), entsprechend 21,59 Euro pro Aktie (Vorjahr: 2,60 Euro).

Der Quartalsbericht ist ab sofort auf der Webseite der Gesellschaft unter www.rohstoff.de abrufbar.

Jan-Philipp Weitz: „Die Deutsche Rohstoff AG ist mit einer sehr starken Bilanz und im dynamischen Entwicklungsmodus mit drei Bohrgeräten in das Jahr 2026 gestartet. Rekordreserven und erhebliche Wertbeiträge aus unserer Almonty-Beteiligung unterstreichen unsere hervorragende Ausgangsposition für die Fortsetzung unseres hochprofitablen Wachstumskurses.“

Die durchschnittliche Tagesproduktion der US-Tochtergesellschaften lag bei 12.322 BOE (Vorjahr: 14.549 BOE) bzw. 8.168 BO (Vorjahr: 9.446 BO). Für das Gesamtjahr 2026 liegt der Prognose eine Tagesproduktion von 17.000 bis 18.000 BOEPD zugrunde.

Die neuen Bohrungen werden überwiegend im 2. Halbjahr die Produktion aufnehmen. In der zweiten Jahreshälfte wird die Förderung damit voraussichtlich über 20.000 BOEPD liegen. Mitte Mai werden die ersten vier Bohrungen in die Produktion überführt. Insgesamt schreitet das Bohrprogramm planmäßig voran. Weitere neun eigene Bohrungen sowie neun Bohrungen im Rahmen eines Joint Ventures mit einem etablierten Betriebsführer sollen bis Anfang August die Produktion aufnehmen.

Im ersten Quartal realisierten die US-Tochtergesellschaften einen durchschnittlichen Ölpreis nach Hedges von 67,70 USD/bbl bzw. 68,78 USD/bbl vor Hedges. Der WTI handelte im Durchschnitt bei 72,74 USD/bbl (Vorjahr: 71,78 USD/bbl). Das Hedgebuch umfasst aktuell 1,3 Mio. Barrel Öl zu einem durchschnittlichen Mindestpreis von rund 70 USD/Barrel.

Die Konzernbilanz spiegelt die außergewöhnlich starke Ergebnisentwicklung wider. Das Konzern-Eigenkapital stieg zum 31. März 2026 auf den neuen Rekordwert von 331,9 Mio. Euro im Vergleich zu 220,4 Mio. Euro am Jahresende 2025. Die Eigenkapitalquote erreichte 47,8 % gegenüber 38,1 % zum 31. Dezember 2025. Liquide Mittel (Bankguthaben plus Wertpapiere des Umlaufvermögens) standen am Ende des 1. Quartals in Höhe von 148,7 Mio. Euro zur Verfügung (31. Dezember 2025: 69,3 Mio. Euro).

Die Verbindlichkeiten sanken durch den Abbau von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 7,6 Mio. Euro auf 252,5 Mio. Euro (31. Dezember 2025: 260,1 Mio. Euro). Die Nettofinanzverbindlichkeiten sanken von 146,3 Mio. Euro Ende 2025 auf 80,5 Mio. Euro zum 31. März 2026. Der Verschuldungsgrad (Net Debt/EBITDA) reduzierte sich deutlich auf 0,4 (31. Dezember 2025: 1,1). Der operative Cash Flow lag bei 28,3 Mio. Euro und der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit bei 36,5 Mio. Euro. Dabei standen Auszahlungen für neue Bohrungen in Höhe von 40,3 Mio. Euro sowie für zusätzliche Flächen in Höhe von 11,7 Mio. Euro insbesondere Einzahlungen aus Wertpapierverkäufen in Höhe von 105,2 Mio. Euro gegenüber. Der Free Cashflow lag bei 64,9 Mio. Euro.

Henning Döring: „Die liquiden Mittel haben sich seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt, während wir den Verschuldungsgrad gleichzeitig mehr als halbieren konnten. Das schafft eine sehr robuste finanzielle Basis für die konsequente Umsetzung unserer Investitions- und Wachstumspläne.“

Für das laufende Jahr geht der Vorstand gemäß der Anfang April veröffentlichten Prognose davon aus, dass der Umsatz im Basisszenario zwischen 260 und 280 Mio. Euro und das EBITDA zwischen 290 und 310 Mio. Euro liegen wird. Das Konzernergebnis wird deutlich positiv erwartet. Die Prognose beruht auf einem Ölpreis von 75 USD/Barrel für den Rest des Jahres, einem Gaspreis von 3,5 USD/mmBtu und einem Wechselkurs von 1,15 Euro/USD (vgl. Pressemeldung vom 1. April 2026).

Weitere Szenarien und die Guidance für 2026 können hier abgerufen werden:
https://rohstoff.de/de/investoren/guidance

www.fixed-income.org

 

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