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HMS Bergbau akquiriert südafrikanisches Bergbauunternehmen

Vertikale Erweiterung der Wertschöpfungskette, positive Umsatz- und Ergebniseffekte bereits 2026 erwartet

HMS Bergbau-CEO Dennis Schwindt © IIP GmbH

Die HMS Bergbau AG, ein führendes unab­hängiges Roh­stoff­handels- und -ver­marktungs­unter­nehmen aus Deutsch­land, über­nimmt über ihre Tochter­gesell­schaft HMS Bergbau Africa (Pty.) Ltd. 75% der Anteile am süd­afri­ka­nischen Berg­bau­unter­nehmen Hoshoza Resources Vryheid (HRV). Die Über­nahme ist bereits vom Minis­terium für Boden­schätze und Energie (Department of Mineral Resources and Energy) der süd­afrika­nischen Regierung genehmigt.

Mit der Akquisition von HRV weitet die HMS Bergbau AG ihre Geschäfts­aktivitäten entlang ihrer Wertschöpfungs­kette deutlich aus. HRV verfügt über eine Abbaulizenz für hochwertige metallurgische Kohle in der Provinz KwaZulu-Natal auf einer Fläche von insgesamt über 18.600 Hektar. Bei dem Lizenzgebiet handelt es sich um eine vorübergehend stillgelegte Kohlemine, die in den kommenden Monaten reaktiviert werden soll. Nach erfolgter Wiederaufnahme des Abbaus im zweiten Quartal 2026 sollen im Tagebau zunächst rund 200.000 Tonnen Kohle (verarbeitet, finales Produkt) pro Jahr abgebaut werden. Mittelfristig sollen zudem im Untertagebau weitere 450.000 Tonnen pro Jahr gefördert werden, nachdem die erforderlichen Vorbereitungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen worden sind. Das Gesamtproduktionsvolumen wird sich damit auf bis zu 650.000 Tonnen pro Jahr belaufen.

Die geförderte metallurgische Kohle wird in einer in den kommenden Monaten neu zu errichtenden Verarbeitungsanlage vor Ort aufbereitet. In dem Lizenzgebiet wird darüber hinaus ein weiteres großes Kohlevorkommen vermutet. Für den Fall, dass dessen Wirtschaftlichkeit bestätigt wird, hat sich HMS bereits frühzeitig Opportunitäten gesichert, um die Produktionsvolumina weiter zu erhöhen. Nach einer Anlaufphase erwartet die HMS Bergbau AG aus der Förderung und Vermarktung der Kohle bereits ab dem Geschäftsjahr 2026 einen positiven Effekt auf das Konzern-EBITDA im einstelligen Millionen-Euro-Bereich.

Mit der Transaktion erhält HMS die vollständigen Abnahme- und Vermarktungsrechte für die Kohleproduktion der Mine. Entsprechend wird die Gesellschaft ihr starkes organisches Wachstum in den kommenden Jahren weiter vorantreiben.

Dennis Schwindt, CEO HMS Bergbau: „Nach dem Start unseres Minenprojektes in Botswana ist dies nun bereits unser zweites sehr vielversprechendes Kohleförderprojekt in Afrika. Die HMS Bergbau AG ist somit über das etablierte Rohstoffhandelsgeschäft hervorragend aufgestellt, um ihren Wachstumskurs auch in den kommenden Jahren weiter fortzusetzen. Diese strategiegemäße Erweiterung unserer Geschäftsaktivitäten über den reinen Kohlehandel hinaus sichert uns beste Marktzugänge und exklusive Abnahmeverträge. So sind wir zukunftssicher aufgestellt und können Kunden weltweit passgenau mit den Rohstoffen beliefern, die sie benötigen. Gleichzeitig steigern wird unsere Profitabilität deutlich.“

Über HMS Bergbau AG
Die HMS Bergbau AG (ISIN: DE0006061104, WKN: 606110) zählt zu eine der führenden unabhängigen Rohstoffhandels- und Vermarktungsgesellschaften mit Sitz in Deutschland. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem internationalen Handel mit Rohstoffen wie Kohleprodukten, Schiffstreib- und Schmierstoffen, Öl und Gas, Zement, Erzen und anderen Produkten. Zu ihren Kunden gehören namhafte Industrieunternehmen sowie Energiehändler und -produzenten, die weltweit und termingerecht beliefert werden. Mit Aktivitäten in Asien, Afrika, Europa, Nord- und Südamerika verfügt die HMS Bergbau AG zudem über hochwertige Rohstoffreserven und ein weitreichendes globales Netzwerk.

www.fixed-income.org


 

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