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„Sollte HeidelbergCement in der Lage sein, seine Verschuldung weiter zurückzuführen, sehen wir das Unternehmen eher wieder näher am Investment-Grade Bereich“

Bettina Schmid, die im Credit Research bei Zantke Asset Management tätig ist, sieht weiterhin Chancen bei HeidelbergCement-Anleihen: „Das anhaltende Wachstum in Asien und Afrika und sich erholende Märkte in Nordamerika und die damit verbundene Nachfrage nach Baustoffen hat für HeidelbergCement zu einem Umsatz von 3.3 Mrd. EUR und einem operativen Ergebnis von 495 Mrd. EUR im zweiten Quartal 2010 geführt. Weitere Kosteneinsparungen von 300 Mio .EUR in 2010 sollen dazu beitragen, das operative Geschäft zu stärken. Gleichzeitig sitz das Unternehmen auf einer Verschuldung von knapp 9.1 Mrd. EUR, mit einem Debt/EBITDA bei knapp unter 5x. Geplant ist, die Verschuldung auf etwa 8 Mrd .EUR zurückzuführen und das Fälligkeitenprofil zu verbessern. Als Risiko bleiben die Stärke der aktuellen wirtschaftlichen Erholung und die Auswirkungen der staatlichen Sparmaßnahmen auf die Infrastruktur. Sollte HeidelbergCement in der Lage sein, seine Verschuldung weiter zurückzuführen, sehen wir das Unternehmen eher wieder näher am Investment-Grade Bereich.“

Ratings:
Moody’s: Ba3/positive
S&P: BB-/stable
Fitch: BB/stable



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