Die zweite Benchmark-Emission der Münchener Hypothekenbank am Pfandbriefmarkt in diesem Jahr stieß bei Investoren auf eine außergewöhnlich hohe Nachfrage. Der Hypothekenpfandbrief im Volumen von 500 Mio. Euro war schon kurz nach Öffnung des Orderbuchs überzeichnet. Nach rund 2,5 Stunden wurde das Orderbuch bei einem Volumen von 1,75 Mrd. Euro geschlossen.
„Das bemerkenswerte Investoreninteresse und der sehr gute Preis unterstreichen das Standing der Pfandbriefe der Münchener Hypothekenbank am Markt und unseren Qualitätsanspruch als Emittent", sagte Dr. Holger Horn, Vorsitzender des Vorstands der Münchener Hypothekenbank.
Die hohe Nachfrage spiegelte sich auch in der Preisfindung wider: Die Emission wurde final zu 7 Basispunkten über Swap-Mitte platziert. Der Pfandbrief hat eine Laufzeit von drei Jahren und einem Monat sowie einen Kupon von 2,875%.
„In einem sehr attraktiven Marktumfeld ist es uns mit dieser Emission gelungen, den niedrigsten Emissionsspread für einen deutschen Pfandbrief seit über drei Jahren zu erzielen“, sagte Rafael Scholz, Head of Treasury der Münchener Hypothekenbank.
Insgesamt wurden 71 Orders aus 17 Staaten abgegeben. Regionaler Schwerpunkt mit 41 Prozent des Emissionsvolumens war Deutschland, gefolgt von Investoren aus den nordeuropäischen Staaten mit rund 23 Prozent. Größte Investorengruppen waren Banken mit 55 Prozent des Emissionsvolumens sowie Zentralbanken mit 24 Prozent und Asset Manager mit 18 Prozent.
Die Transaktion begleiteten ABN AMRO Bank, Bank of Montreal Europe plc., DekaBank, Deutsche Bank AG, DZ BANK AG und Norddeutsche Landesbank – Girozentrale.
Die Ratingagentur Moody’s bewertet Hypothekenpfandbriefe der Münchener Hypothekenbank mit der Höchstnote Aaa.
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