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3W Power S.A./AEG Power Solutions: Programm zur Verringerung der Fixkosten läuft plangemäß und zeigt erste Ergebnisse

Auftragseingänge im 1. Halbjahr 2016 bei 94,7 Mio. Euro; 13,3% Steigerung auf Like-for-like-Basis; Book-to-bill-Verhältnis von 1,19

3W Power S.A. (ISIN LU1072910919, 3W9K), die Holdinggesellschaft der AEG Power Solutions Gruppe, einem weltweiten Anbieter von unterbrechungsfreien Stromversorgungssystemen (USV) und Lösungen für industrielle, kommerzielle, erneuerbare und dezentrale Energiemärkte, hat heute die Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2016 und das 2. Quartal 2016 bekannt gegeben.

AEG Power Solutions schloss das 1. Halbjahr 2016 mit einem Auftragseingang von 94,7 Mio. Euro und Umsatzerlösen von 79,7 Mio. Euro ab. Das entspricht im Vergleich zum 1. Halbjahr des Vorjahres (H1 2015: 86,9 Mio. Euro) einer Steigerung des Auftragseingangs um 8,9%. Der Umsatz fiel gegenüber dem Vergleichszeitraum (H1 2015: 84,1 Mio. Euro) um 5,2% niedriger aus. Die Umsatzrealisierung im 2. Quartal wurde beeinflusst von Arbeitskampfmaßnahmen bei der französischen Tochtergesellschaft in Zusammenhang mit dem Umstrukturierungsplan 2015 und neuen Arbeitsbedingungen, die ab 1. September 2016 umgesetzt werden sollen. Diese und andere Maßnahmen schlugen sich mit einem Minus von 3 Mio. Euro bei den realisierten Quartalsumsätzen nieder.

Auf Like-for-like-Basis (ohne Aufträge und Umsätze der Tochtergesellschaften Fluxpower GmbH und Primetech Srl., die am 5. Februar 2016 veräußert wurden), beliefen sich die Auftragseingänge für Dienstleistungen (Service) im 1. Halbjahr 2016 auf 29,0 Mio. Euro und lagen damit um 8,2% höher als im Vorjahreszeitraum (H1 2015: 26,8 Mio. Euro). Auftragseingänge für Produkte summierten sich auf 64,8 Mio. Euro, das entspricht einer Steigerung um 15,7% (H1 2015: 56,0 Mio. Euro). Der Umsatz für Dienstleistungen (Service) im 1. Halbjahr 2016 belief sich auf 23,0 Mio. Euro und lag damit 0,9% über dem Vorjahreswert (H1 2015: 22,8 Mio. Euro). Der Umsatz für Produkte verzeichnete mit 56,3 Mio. Euro ein leichtes Minus von 2,1% (H1 2015: 57,5 Mio. Euro).

Der Konzern hat sich auch weiterhin einen wachsenden Auftragsbestand erarbeitet. Dieser beläuft sich für das 1. Halbjahr 2016 auf 95,3 Mio. Euro und verzeichnet damit ein Plus von 8,8% gegenüber dem Vorjahr (H1 2015: 87,6 Mio. Euro). Der Auftragsbestand ist diversifiziert und grundsätzlich gesund, was in den kommenden Quartalen zu Umsatzsteigerungen führen dürfte.

Der Konzern erzielte im 1. Halbjahr 2016 mit einem EBITDA von 1,1 Mio. Euro ein deutlich besseres Ergebnis als im 1. Halbjahr 2015 (-4,8 Mio. Euro). Diese Verbesserung wurde vor allem getrieben von den Kapitalerträgen aus dem Verkauf von Fluxpower und Primetech sowie den erreichten Einsparungen bei den Gesamtbetriebsausgaben. Das bereinigte EBITDA für das 1. Halbjahr 2016 (um einmalige Transaktionen bereinigtes EBITDA) betrug -3,7 Mio. Euro, eine Verbesserung um 19,6% im Vergleich zum Vorjahr (H1 2015: -4,6 Mio. Euro). Das bereinigte EBITDA für das 2. Quartal 2016 lag bei -0,1 Mio. Euro, eine Verbesserung um 97,5% gegenüber dem Vorquartal (Q1 2016: -3,6 Mio. Euro).
 
Die Barmittel des Konzerns beliefen sich zum 30. Juni 2016 auf 22,9 Mio. Euro gegenüber 23,4 Mio. Euro zum 30. Juni 2015.

Der Konzern befindet sich auf dem Wege der Umstrukturierung von einem produktbasierten hin zu einem marktorientierten, auf seine Kunden und die von diesen benötigten Dienstleistungen ausgerichteten Geschäftsmodell. Neben der Fokussierung auf die Kernaktivitäten des Unternehmens im Bereich kritische Infrastrukturen für die Industrie sowie den Data & IT-Sektor zeichnen sich auch weiterhin große Chancen auf neuen Gebieten wie Energiespeicherung und Netzmanagement ab. Zu beobachten ist eine deutliche Verschiebung zugunsten von EPCs mit Sitz im Mittleren und Fernen Osten einschließlich China in Konkurrenz zu westlichen Marktteilnehmern. Trotz schwieriger Marktbedingungen profitiert das Unternehmen von einer guten Diversifizierung in Bezug auf die angebotenen Produkte und die geografische Reichweite. Beides trägt zu einer gewissen Stabilität bei.

Ausblick

Das Unternehmen erwartet für 2016 eine moderate Zunahme der Aktivitäten im Industriesegment. Mittelfristige Ziele bleiben auch 2016 Umsatzsteigerungen im zweistelligen Bereich und eine EBITDA-Marge von 10%.

Für die verbleibenden Monate des Jahres rechnet die Geschäftsführung mit einer weiteren Verbesserung der Margen. Sowohl das Wachstum auf Like-for-like-Basis als auch die Rentabilität dürften sich 2016 dank substanzieller Einsparungen aus den vollständig umgesetzten Restrukturierungsplänen und anderen kostensparenden Maßnahmen erhöhen. Wie bereits im 3. Quartal 2015 angekündigt, erwartet der Konzern ebenfalls sinkende Fixkosten. Diese Effekte haben sich im 2. Quartal 2016 erstmals bemerkbar gemacht. Bis heute sind Einsparungen in Höhe von 3,0 Mio. Euro realisiert. Diese Tendenz wird sich im 3. Quartal verfestigen und durch die Umsetzung noch verbleibender Maßnahmen im 4. Quartal fortsetzen.


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