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DWS steigert verwaltetes Vermögen deutlich und erzielt Rekorde bei Nettomittelzuflüssen und Finanzergebnis im ersten Halbjahr

© Pixabay

Auf Basis einer starken Kunden­dynamik im ersten Halb­jahr hat die DWS ihr Lang­frist-Netto­mittel­auf­kommen ge­steigert und neue Höchst­stände bei den gesamten Netto­mittel­zu­flüssen in den ersten sechs Monaten sowie beim ver­walteten Vermögen erreicht. Mit einem guten Finanz­ergebnis im zweiten Quartal erzielte die DWS ihr bis­lang stärkstes Finanz­ergebnis für ein erstes Halbjahr. Höhere Manage­ment­gebühren und Gesamt­erträge bei stabilen Kosten führten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 zu einem höheren Vorsteuer­gewinn und Konzern­ergebnis sowie zu einer verbesserten Aufwand-Ertrag-Relation.

Nettomittelzuflüsse in Q2 2026 beim langfristig verwalteten Vermögen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) in Höhe von 11,6 Mrd. Euro resultierten in Nettomittelzuflüssen von 18,2 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2026. Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen insgesamt auf 24,8 Mrd. Euro in Q2 2026 bzw. auf 35,8 Mrd. Euro in H1 2026 – ein neuer Rekord für die DWS für ein erstes Halbjahr.

Erträge in Q2 2026 bei 773 Mio. Euro (Q1 2026: 821 Mio. Euro), im Quartalsvergleich um 6% gesunken, dies spiegelt wie erwartet den Timing-Effekt einer in Q1 verbuchten Performancegebühr im Infrastruktur-Bereich wider; in H1 im Jahresvergleich 6% höher.

Kosten in Q2 2026 bei 468 Mio. Euro (Q1 2026: 444 Mio. Euro), 5% höher als im Vorquartal, hauptsächlich getrieben durch höhere wachstumsbezogene Ausgaben sowie durch den Anstieg des DWS-Aktienkurses, während der Personalaufwand reduziert wurde; in H1 im Jahresvergleich stabil.

Vorsteuergewinn in Q2 2026 bei 305 Mio. Euro (Q1 2026: 377 Mio. Euro), 19% niedriger; in H1 im Jahresvergleich 16% höher.

Konzernergebnis (den DWS Group-Aktionären zurechenbar) in Q2 2026 bei 237 Mio. Euro (Q1 2026: 264 Mio. Euro), 10% niedriger; in H1 im Jahresvergleich 21% höher.

Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) in Q2 2026 bei 60,5% (Q1 2026: 54,1%); in H1 im Jahresvergleich 3,5 Prozentpunkte niedriger bei 57,2% – im Einklang mit der Erwartung der DWS für 2026.

Gesamtes verwaltetes Vermögen in Q2 2026 auf den neuen Höchststand von Euro 1.190 Mrd. gestiegen (Q1 2026: Euro 1.093 Mrd.; Q4 2025: Euro 1.085 Mrd.); langfristig verwaltetes Vermögen bei Euro 1.049 Mrd., gegenüber Vorquartal um Euro 82 Mrd. gestiegen, im Vergleich zum Jahresende 2025 Euro 86 Mrd. höher.

www.fixed-income.org


 

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