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AustriaEnergy International erreicht mit Chiles bislang größtem Grün-Wasserstoff-/Grün-Ammoniak-Projekt entscheidenden Meilenstein

Erfolgreiche Einreichung zur Umweltverträglichkeitsprüfung

Die AustriaEnergy Inter­national GmbH, ein inhaber­geführter, inter­national tätiger Standort­entwickler und Technologie-Integrator für die Konzeption von industri­ellen Wind- und Solarparks zur Netzein­speisung wie auch zur Erzeugung von grünem Wasser­stoff und Ammoniak aus aus­schließlich Erneuer­baren Energien, treibt ihre Aktivitäten in Chile konse­quent voran. So wurde nun nach dreiein­halb­jähriger Ausarbeitung der Umweltverträglichkeitsstudie die 1. Phase des 1. Grün-Wasserstoff-/Grün-Ammoniak-Projekts erfolgreich bei der chilenischen Umweltbehörde eingereicht, um voraussichtlich bis zum 4. Quartal 2025 die Umweltgenehmigung zu erlangen. Mit einem Gesamt­investitions­volumen von rund 11 Milliarden US-Dollar ist es Chiles größtes Projekt, das jemals einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen wurde.

Die 1. Projektphase umfasst eine Meerwasser­entsalzungsanlage, einen der weltweit größten Onshore-Windparks mit 1,4 Gigawatt Leistung und 194 Turbinen, eine Prozessanlage zur Umwandlung der elektrischen Energie in Grün-Wasserstoff und in Folge in Grün-Ammoniak, ein Grün-Ammoniak-Zwischenlager sowie einen Mehrzweckhafen mit einem Seeterminal, der auch anderen Marktteilnehmern zur Verfügung stehen wird. Jährlich sollen 270.000 Tonnen Wasserstoff, umgewandelt in 1,3 Millionen Tonnen Ammoniak, produziert werden. Der Zwischenspeicher wird im Endausbau über eine Speicherkapazität von 180.000 Tonnen pro Jahr verfügen, verteilt auf drei Tanks. Der Bau soll voraussichtlich im 1. Halbjahr 2027 und der Betrieb voraussichtlich im 2. Halbjahr 2030 beginnen.

Die 2. Projektphase umfasst einen zusätzlichen 2,1-Gigawatt-Windpark. Die Einreichung bei der chilenischen Umweltbehörde zur Umweltverträglichkeitsprüfung soll voraussichtlich im 1. Quartal 2026 erfolgen. Der Zeitplan sieht eine Bauzeit für beide Projektphasen von sechs Jahren und eine Betriebsdauer von 50 Jahren vor.

AustriaEnergy (24,5%) realisiert das Projekt im Rahmen eines Joint Ventures mit ÖKO Wind (24,5%) und Copenhagen Infrastructure Partners (CIP; 51%). ÖKO Wind hält eine finanzielle Beteiligung, während AustriaEnergy die genehmigungstechnische Standortentwicklung bis zur Baureife verantwortet und CIP die Finanzierung der Bauphase sowie das Baumanagement übernimmt. CIP kann voraussichtlich im Jahr 2026 bei der Final Investment Decision, also bei Baureife zuzüglich Vorliegen aller notwendigen Gesellschaftsbeschlüsse, sämtliche Joint-Venture-Anteile erwerben.

Helmut Kantner, Geschäftsführer der AustriaEnergy International GmbH: „Als Pionier in Chile im Bereich grüner Wasserstoff und grüner Ammoniak freuen wir uns sehr, dass wir mit der Einreichung unseres Projekts zur Umweltverträglichkeitsprüfung einen entscheidenden Meilenstein erreicht haben – und zwar für die gesamte chilenische Wasserstoffindustrie. Die Projektgröße ist ein Beleg für die stabilen regulatorischen Rahmenbedingungen und das hochattraktive Erneuerbare-Energien-Potenzial des Landes. Wir sind stolz darauf, einen Beitrag dazu zu leisten, dass Chile sich zu einem führenden Exporteur nachhaltiger Kraftstoffe entwickelt.“

Um in Chile gezielt in Windkraft, Photovoltaik und grünen Wasserstoff/grünen Ammoniak zu investieren, bietet die AustriaEnergy International GmbH aktuell einen besicherten 8% Green Bond 2023/2028 (ISIN: DE000A3LE0J4) zur Zeichnung an. Interessierte Anleger können ihre Zeichnungsanträge über die Unternehmenswebseite (www.austriaenergy.com/en/greenbonds/) mittels eines digitalen Zeichnungsformulars eingeben (Mindestzeichnung: 10.000 Euro). Zusätzlich ist der besicherte Green Bond auch an der Börse Frankfurt in einer Stückelung von 1.000 Euro handelbar.

www.green-bonds.com – Die Green Bond Plattform.
Foto: © AustriaEnergy International


 

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