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DF Deutsche Forfait AG: 9,0 Mio. Euro Konzernverlust nach neun Monaten

Sonderaufwand von 1,5 Mio. Euro durch Beratungskosten infolge des OFAC-Listings

Die DF Deutsche Forfait AG, Köln, hat nach Feststellung durch den Vorstand in den ersten neun Monaten 2014 auf Basis von vorläufigen Geschäftszahlen einen Konzernverlust von rund 9,0 Mio. Euro verbucht. Darin enthalten sind einmalige Sonderaufwendungen für Rechtsberatung und sonstige Beratungsleistungen im Volumen von 1,5 Mio. Euro, die im Zusammenhang mit der Notierung der Gesellschaft auf der Sanktionsliste des Office of Foreign Assets Control (OFAC) stehen. Der vorläufige Verlust der DF Deutsche Forfait AG auf Basis des nach handelsrechtlichen Vorschriften erstellten Einzelabschlusses liegt im entsprechenden Zeitraum bei 8,4 Mio. Euro. Das Eigenkapital der DF Deutsche Forfait AG auf vorläufiger Basis reduzierte sich aufgrund des Verlusts auf rund 2,2 Mio. Euro (30. September 2014). Zur Höhe des Konzerneigenkapitals kann die Gesellschaft derzeit keine Angaben machen, da diese von den endgültigen Konzernzahlen 2013 abhängt, die noch Gegenstand einer Nachtragsprüfung sein werden. Der Vorstand wird die Aktionäre auf der morgigen außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft in Köln über die Geschäftslage informieren.

Die DF Deutsche Forfait AG arbeitet weiterhin intensiv daran, eine Streichung von der OFAC-Sanktionsliste zu erreichen, um die Gesellschaft schnellstmöglich wieder handlungsfähig zu machen.


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