YAML | Example "3col_advanced"
Anzeige

Anzeige

PNE WIND AG bestätigt Prognose und erwartet 2014 bis 2016 weiterhin ein EBIT von kumuliert 110 bis 130 Mio. Euro

Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG hat heute den Halbjahresfinanzbericht sowie den Bericht über das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2014 veröffentlicht. Demnach konnte das Wachstumstempo aus den ersten drei Monaten des Jahres beschleunigt und verschiedene Windpark-Projekte fertiggestellt und veräußert werden. Da weitere Projekte genehmigt wurden, wird die Projektrealisierung auch künftig intensiv fortgesetzt. Trotz erheblicher Vorleistungen wurde im zweiten Quartal auch das Betriebsergebnis (EBIT) gesteigert.

Im ersten Halbjahr 2014, das – im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum – nun auch die WKN AG und ihre Tochtergesellschaften beinhaltet, erwirtschaftete der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 117,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 21,7 Mio. Euro), ein EBIT von 2,8 Mio. Euro (im Vorjahr: -5,6 Mio. Euro) und ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von -0,04 Euro (im Vorjahr: -0,21 Euro).

Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender (CEO) der PNE WIND AG, erläutert: „Im ersten Halbjahr konnten wir insbesondere im Bereich Windkraft onshore erhebliche Fortschritte erzielen. Sowohl national als auch international haben wir eine Reihe weiterer Genehmigungen erhalten, Windparks errichtet und verschiedene Projekte verkauft. Dabei kommt uns zugute, dass wir mit der Mehrheitsbeteiligung an der WKN AG unsere Gruppe deutlich gestärkt und damit Abhängigkeiten von einzelnen Märkten reduziert haben. Hiervon erwarten wir uns auch in Zukunft positive Umsatz- und Ergebnisbeiträge.“

In Deutschland wurde von der PNE WIND-Gruppe im ersten Halbjahr bei Windparks mit mehr als 128 MW Nennleistung mit dem Bau begonnen. Davon konnten bereits sechs Projekte mit einer kumulierten Nennleistung von rund 57,3 MW fertiggestellt werden. Weitere Windpark-Projekte mit mehr als 70 MW sind derzeit schon genehmigt. Dazu zählt der Windpark „Chransdorf“ in Brandenburg, das mit 57,6 MW größte deutsche Onshore-Einzelprojekt der Unternehmensgeschichte, der kurz vor dem Baubeginn steht.

Die jüngsten Projekt-Verkäufe zeugen zudem von der Qualität der Arbeit der PNE WIND-Gruppe: So konnte der bereits im Dezember 2013 veräußerte brandenburgische Windpark „Calau II A“ mit 15,4 MW im ersten Quartal 2014 in Betrieb genommen und an die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE übergeben werden. Die Abschnitte „Calau II C und D“ mit zusammen 30,8 MW Nennleistung wurden im Juni an die Allianz verkauft, wobei „Calau II C“ noch im ersten Halbjahr fertiggestellt wurde. Schließlich wurde mit „Görike-Söllenthin“ (6 MW) im April ein weiterer Windpark in Brandenburg an die EnBW Energie Baden-Württemberg AG verkauft. Die Käufer sind sehr erfahrene Infrastrukturinvestoren, die großen Wert auf die Qualität der Projekte legen.

Parallel baute der Konzern seine internationalen Aktivitäten aus: In Frankreich wurde Ende Juli 2014 ein bereits zuvor verkaufter Windpark mit 12 MW fertiggestellt. In den USA wird ein Windpark (bis zu 153 MW in mehreren Projektphasen) weiter bearbeitet. Darüber hinaus sind weitere Projekte in Frankreich (10 MW), Italien (30 MW), Großbritannien (38 MW), Ungarn (78 MW), Rumänien (102 MW) und Polen (32 MW) bereits genehmigt.

Aktuell verfügt der PNE WIND-Konzern im Onshore-Bereich national und international über eine Projektpipeline von mehr als 5.000 MW in unterschiedlichen Entwicklungsstufen.

Daneben ist auch unsere Offshore-Pipeline gut gefüllt, hier bearbeitet die PNE WIND AG aktuell 13 Projekte.

Darüber hinaus könnte auch der Markt für unabhängige Energieversorger (sogenannte IPP – Independent Power Producer) ein weiteres Standbein der PNE WIND-Gruppe werden: „Wir beobachten mit Interesse, dass sich neue IPPs in den vergangenen Monaten am Markt kapitalisieren. Mit der Mehrheitsbeteiligung an der WKN hat unsere Gruppe jetzt die erforderliche Größe, um möglicherweise in ein solches Geschäftsmodell einzusteigen. Daher prüfen auch wir, für bald zur Realisierung anstehende Projekte, den Aufbau eines eigenständigen IPP/Yieldco mit Onshore-Windparks insbesondere in Deutschland“, erläutert Billhardt mögliche zusätzliche Marktchancen.

CEO Martin Billhardt blickt weiter optimistisch in die Zukunft: „Wir ernten nun die Früchte unserer konsequenten Projektierungsarbeit der vergangenen Jahre. So sorgt die verstärkte Umsetzung von Projekten für kontinuierliche Rückflüsse. Wir bestätigen deshalb unsere Prognose und erwarten in den Geschäftsjahren 2014 bis 2016 weiterhin ein EBIT von kumuliert 110 bis 130 Mio. Euro.“

www.fixed-income.org

Investment

von Bruno Lamoral, Portfoliomanager für institutionelle Mandate bei DPAM

Mit Blick auf das vierte Quartal werden die US-Zwischen­wahlen erhebliche Aufmerk­samkeit auf sich ziehen. Während allge­mein erwartet wird, dass die…
Weiterlesen
Investment

von Christian Scherrmann, Chefvolkswirt USA, DWS

Erneut stehen wir vor der allzu ver­trauten Frage: Ist die hohe Inflation oder die jüngste Ab­kühlung am US-Arbeits­markt für die Zins­ent­scheidung…
Weiterlesen
Investment
Viele europä­ische Regie­rungen geraten in die Enge, weil sich ihre Haus­halts­lage ver­schlech­tert und der poli­tische Druck wächst. Warum für…
Weiterlesen
Investment
Ned Naylor-Leyland, Head of Strategy Gold & Silver, analysiert die jüngsten Markt­trends bei Gold und Silber, die stei­gende Profita­bilität von Gold-…
Weiterlesen
Investment
Europä­ische Banken und Versicherer haben bis Ende Sep­tember grüne Anleihen (Green Bonds) im Volumen von 56 Mrd. Euro emittiert. Das geht aus dem…
Weiterlesen
Investment
BlackRock hat den Fixed Income Outlook für das vierte Quartal ver­öffent­licht. Die Kern­aussage des Fixed-Income-Teams sind: Dank des höheren…
Weiterlesen
Investment
Anläss­lich der Fed-Sitzung nächste Woche kommen­tieren Experten von Insight Invest­ment Experten, Teil von BNY Mellon und einer der größten Fixed…
Weiterlesen
Investment
Markt­kommen­tar des BlackRock Invest­ment Institute (BII). Ann-Katrin Petersen, Leiterin Kapital­markt­strategie Deutsch­land, Schweiz, Öster­reich…
Weiterlesen
Investment
Das dritte Quartal 2026 stand im Zeichen geo­politisch getrie­bener Energie­preise und restrik­tiver Noten­banken. Die Kon­junktur blieb über­raschend…
Weiterlesen
Investment

von Richard Bernstein, Global Head of Macro and Customized Investing, Chris Benway, Director of Research, and Michael Talaga, Global Head of Credit…

Anleger neigen dazu, den Zentral­banken viel Aner­kennung für die mehr als 30 Jahre an­dauernde Des­inflation zu zollen, die vor der Pandemie…
Weiterlesen
Anzeige

Neue Ausgabe jetzt online!