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PNE WIND AG macht kaufvertragliche Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit dem Beteiligungserwerb an der WKN AG geltend

Der Vorstand der PNE WIND AG hat heute die Zustimmung des Aufsichtsrats erhalten, insbesondere kaufvertragliche Schadensersatzansprüche gegen die Volker Friedrichsen Beteiligungs-GmbH im Zusammenhang mit der von dieser im Jahr 2013 erworbenen Beteiligung an der WKN AG geltend zu machen.

Die geltend zu machenden Schadensersatzansprüche belaufen sich voraussichtlich auf bis zu 6,2 Mio. Euro. Daneben behält sich die Gesellschaft die Geltendmachung weiterer Schadenersatzansprüche vor. Außerdem hat der Vorstand vom Aufsichtsrat die Zustimmung erhalten, die betreffenden Ansprüche erforderlichenfalls im Wege einer Schiedsklage geltend zu machen.

Bei den in Rede stehenden Ansprüchen geht es im Wesentlichen darum, ob bei der WKN AG zum Zeitpunkt des Beteiligungserwerbs durch die PNE WIND AG einzelne Windparkprojekte überbewertet waren. Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet der Vorstand aus der Überbewertung einzelner Projekte eine Ergebnisbelastung auf das PNE WIND-Konzern EBIT in der Größenordnung eines niedrigen bis mittleren einstelligen Millionenbetrags. An der veröffentlichten Guidance, wonach das kumulierte Konzern-EBIT in den Geschäftsjahren 2014 bis 2016 insgesamt 110 bis 130 Mio. Euro betragen soll, hält der Vorstand auf Basis des derzeitigen Kenntnisstands fest.

www.fixed-income.org
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