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UNIWHEELS Gruppe steigert Absatz

Weiterhin starke Auftragseingänge aus der Automobilindustrie

Der in Deutschland ansässige Hersteller von Leichtmetallrädern UNIWHEELS meldet für das Automotive- und Zubehörgeschäft einen sehr guten Jahresauftakt im Januar und Februar. Das Unternehmen konnte die Absatzzahlen des Vorjahreszeitraumes um 7% auf 1,22 Millionen Räder steigern.

Die UNIWHEELS Gruppe ist einer der größten OEM-Räderzulieferer für die Automobilindustrie Europas und  der führende Hersteller von Leichtmetallrädern für den europäischen Zubehörmarkt (mit den bekannten Marken ATS, RIAL, ALUTEC und ANZIO). Die Gruppe hat drei  Produktionsbetriebe, von denen sich zwei in Polen (Stalowa Wola) und einer in Deutschland (Werdohl) befinden.

Die erzielten Absatzsteigerungen in den ersten beiden Monaten des Jahres 2015 sind die klare   Bestätigung unserer stetigen Verbesserung im europäischen Automotivemarkt. Wir freuen uns sehr über die hervorragende Entwicklung bei den Auftragseingängen, welche auch für die kommenden Jahre eine weiterhin steigende Nachfrage der Kunden erwarten lässt. Dies ist ebenfalls ein Grund dafür , dass das Unternehmen dem neuen Kapazitätsausbau am Standort Stalowa Wola mit hohen Erwartung entgegensieht.", erklärt Ralf Schmid, Vorstandsvorsitzender der UNIWHEELS AG.

Die UNIWHEELS AG kündigte vor Kurzem an, die Produktion in Polen durch den Bau eines dritten Werks weiter erhöhen zu wollen. Dadurch wird die Produktionskapazität in den polnischen Werken bis Ende 2017 um rund 2 Millionen Räder gesteigert.

Am 24. März 2015 veröffentlicht die UNIWHEELS Gruppe den geprüften Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2014.

www.fixed-income.org

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