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Deutsche Bildung finanziert Wohnen für Studenten

Wohnen wird für Studenten immer teurer. Vor allem in den großen Städten steigen die Mietpreise für Single-Appartements und Studentenwohnungen deutlich stärker als im gesamten Wohnungsmarkt. Schon heute schrecken die Wohnkosten viele Studieninteressierte davon ab, ein Studium aufzunehmen. Um jungen Talenten dennoch die bestmögliche Ausbildung an der Wunschhochschule zu ermöglichen, unterstützt der Deutsche Bildung Studienfonds mit privaten Geldern seit dem Jahr 2007 Studenten aller Fachrichtungen an mehr als 600 Hochschulen. Um dies zu finanzieren, ist derzeit die Emission einer weiteren Anleihe in Höhe von 10 Millionen Euro in Vorbereitung.

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat jetzt erstmals den Markt für studentisches Wohnen untersucht und ergeben: Wohnraum für Studenten wird immer teurer. Demnach kostete die Miete für eine durchschnittliche Studentenwohnung 2015 in München 580 Euro warm und damit 16,5 Prozent mehr als fünf Jahre zuvor. In Stuttgart betrug die Preissteigerung 18,2 Prozent und in Berlin sogar knapp 30 Prozent. Dabei zeigte sich auch, dass vor allem in den besonders teuren Städten, das Angebot an Wohnheimplätzen geringer ist. So besitzt das mit 329 Euro Durchschnittsmiete günstige Bochum mehr Wohnheimzimmer als Frankfurt am Main.

Die Wohnungsknappheit wird sich kurzfristig nicht beseitigen lassen. Die Zahl der Studenten steigt seit Jahren, während der Bau bezahlbarer Wohnungen stagniert. Damit werden die Wohnkosten für die meisten Studenten weiterhin der größte Ausgabenblock bleiben. Laut CampusBarometer 2015 der Deutschen Bildung empfinden 73% der Studenten die Lebenshaltungskosten in den Universitätsstädten als zu hoch. Vielen versperren die hohen Mieten schon heute den Zugang zum Studium an ihrer Wunschhochschule. Um dennoch die akademische Ausbildung am Ort ihrer Wahl zu ermöglichen, finanziert der Deutsche Bildung Studienfonds mit Mitteln von privaten Investoren talentierte jungen Menschen.

„Der Deutsche Bildung Studienfonds hat schon mehr als 2.400 Studenten aus ganz Deutschland ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend finanziert“, sagt Anja Hofmann, Vorstandsmitglied der Deutsche Bildung AG. „Unser bereits seit 2007 angebotenes Modell der einkommensabhängigen Studienfinanzierung, kombiniert mit einer inhaltlichen Förderung, ist so gefragt gewesen, dass der Studienfonds inzwischen ausfinanziert ist. Deshalb bereiten wir aktuell die Emission einer zweiten Anleihe in Höhe von 10 Millionen Euro vor.“

Informationen zur geplanten Anleihe können Investoren unter www.deutsche-bildung-invest.de
abrufen. Die bereits emittierte erste Anleihe der Deutsche Bildung notiert an der Börse Düsseldorf im Freiverkehr und hat eine Restlaufzeit von etwa 7 Jahren. Der Kupon beträgt 5 Prozent.

Über die Deutsche Bildung AG
Mit Deutsche Bildung Studienfonds investieren private und institutionelle Anleger in ausgewählte Nachwuchsakademiker aller Fachrichtungen. Die Studenten erhalten eine flexible Studienfinanzierung und werden mit dem Förderprogramm WissenPlus auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorbereitet. Die Rendite wird über die Rückzahlungen der Absolventen erzielt, die einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurückzahlen.
Als Manager des Studienfonds ist die Deutsche Bildung AG für die Akquise des Kapitals, für die Auswahl und gezielte Förderung der Studenten und deren Rückzahlungen verantwortlich.

Investoren können die vom Studienfonds emittierte Anleihe zeichnen oder Kommanditanteile erwerben. Die Deutsche Bildung AG realisiert dieses Geschäftsmodell seit 2007. Seit 2016 wird das Investment in Bildung auch privaten Anlegern ermöglicht.

www.fixed-income.org
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Mittelstandsanleihen – aktuelle Neuemissionen

Emittent

Zeichnungsfrist

Kupon

Green Bond

Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig (NZWL)

23.09.-22.10.2026 (Zeichnung), 23.09.-21.10.2026 (Umtausch)

9,875%

nein

UBM Development

beendet

7,000%

ja

reconcept BatterieSpeicher Global

08.10.2026-28.09.2027

7,000%

nicht formal

Aream Infrastruktur Finance

bis 21.08.2027

7,250%

ja

GEPVOLT

bis 02.12.2026

8,000%

nicht formal

reconcept Windenergie Deutschland

21.05.2026-20.05.2027

7,250%

nicht formal

Arteus Energy

12.06.2026-11.06.2027

7,750%

nicht formal

European Space Ventures

n.bek.

n.bek.

nein

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