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PNE WIND AG konnte Ergebnis 2013 deutlich steigern, weiterer Anstieg des EBIT für 2014 und 2015 erwartet

Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG hat mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2012 die Basis für eine weitere positive Unternehmensentwicklung geschaffen. Das geht aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht 2012 hervor, der die am 12. März 2013 veröffentlichten Kennzahlen weiter einordnet. So erzielte die PNE WIND AG ein Betriebsergebnis (EBIT) in Höhe von 20,4 Mio. Euro (Vorjahr: 0,1 Mio. Euro). Auch der Konzernjahresüberschuss konnte erheblich von -3,9 Mio. Euro in 2011 auf jetzt 17,0 Mio. Euro gesteigert werden.

Aufgrund des erfolgreichen Abschlusses des Geschäftsjahres 2012 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der PNE WIND AG vor, eine Dividende in Höhe von 0,08 Euro (Vorjahr 0,04 Euro) sowie eine Sonderdividende in Höhe von 0,02 Euro jeweils pro gewinnberechtigter Aktie auszuschütten. Darüber beschließt die Hauptversammlung am 22. Mai 2013.

Besonderen Rückenwind erhielt das Unternehmen im Jahr 2012 aus dem Bereich Offshore. Der Verkauf der Offshore-Projekte "Gode Wind" I bis III an DONG Energy hatte einen besonders großen Anteil an der positiven Geschäftsentwicklung. Vor diesem Hintergrund sowie vielfältiger Wachstumschancen bekräftigte der Vorstand seine Prognose, in den Geschäftsjahren 2011 bis 2013 ein kumuliertes EBIT in Höhe von 60 bis 72 Mio. Euro erzielen zu wollen. Für den nachfolgenden Zweijahreszeitraum 2014 bis 2015 erwartet das Unternehmen ein EBIT von insgesamt 60 bis 72 Mio. Euro - und damit eine nochmalige Steigerung der bisherigen Entwicklung.

Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG, kommentiert die erfreuliche Geschäftsentwicklung: "Das Geschäftsjahr 2012 war ein besonderes in der Unternehmensgeschichte der PNE WIND AG. Der Verkauf der "Gode Wind"-Offshore-Windparks war der größte Abschluss seit unserer Gründung. Durch die bereits erhaltenen Meilenstein-Zahlungen in Höhe von 82 Mio. Euro sowie die erwarteten weiteren Zahlungen in Höhe von 75 Mio. Euro stärken wir unsere Kapitalbasis und erweitern unsere operativen Möglichkeiten."

Auch in Zukunft will sich das Unternehmen in allen Geschäftsbereichen positiv entwickeln. Grundlage dafür ist die gut gefüllte Projektpipeline, die sowohl onshore als auch offshore, national wie international erhebliches Potenzial enthält. "Unser Team arbeitet aktuell allein onshore an Projekten mit einer geplanten Gesamtnennleistung von über 3.000 MW. Zusätzlich erwarten wir auch aus unserem Offshore-Bereich mittelfristig und langfristig weitere Umsatz- und Ergebnisbeiträge", erklärt Markus Lesser, Vorstand operatives Geschäft.

Neben den Wachstumsmöglichkeiten, die die umfangreiche Projektpipeline bietet, sondiert das Unternehmen auch permanent den Markt, um durch potenzielle Zukäufe den Ausbau des Geschäfts voranzutreiben. "Wir führen aktuell exklusive Gespräche mit einem Zielunternehmen, das sich im Wesentlichen mit der Entwicklung und Projektierung von Onshore-Windparks im In- und Ausland beschäftigt", sagt Martin Billhardt. Die PNE WIND AG strebt hier eine mögliche Übernahme von mehr als 50% der Anteile an. Die Preisindikation für 100% der Unternehmensanteile beträgt 100 Mio. Euro.

Zu diesem Zweck sowie zur Finanzierung der Akquise sich in der Entwicklung befindender Projekte im In- und Ausland und zur Bereitstellung des Eigenkapitalanteils an deutschen Windpark-Projekten mit rund 180 MW Nennleistung, plant die PNE WIND AG die Begebung einer Unternehmensanleihe. Damit sollen bis zu 100 Mio. Euro erlöst werden. Eine Platzierung wird im Segment Prime Standard der Deutschen Börse für Unternehmensanleihen angestrebt. "Wir haben uns, wie auch bei unserer Aktie, bewusst für das Segment mit den höchsten internationalen Transparenz-Standards entschieden und wollen unseren Anlegern mit der maximalen Informationsverfügbarkeit maximales Vertrauen bieten", erläutert Martin Billhardt abschließend.
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