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freenet: Konzernumsatz steigt 2015 um 77,3 Mio. Euro auf 3,118 Mrd. Euro

Konzern-EBITDA erhöht sich auf 370,2 Mio. Euro (Vorjahr: 365,6 Mio. Euro)

Nach Feststellung des Jahresabschlusses der freenet AG [ISIN DE000A0Z2ZZ5] zum 31. Dezember 2015 und Billigung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2015 durch den Aufsichtsrat bestätigt der Vorstand die bereits Anfang März 2016 gemeldeten vorläufigen Zahlen in vollem Umfang.

Die freenet AG hat ihren im Jahr 2014 veröffentlichten Geschäftsausblick für das Jahr 2015 erfüllt bzw. leicht übertroffen. Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent auf 3,118 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,041 Milliarden Euro) gesteigert werden. Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen, Zinsen und Steuern) hat sich gegenüber 2014 um 1,3 Prozent auf 370,2 Millionen Euro verbessert (Vorjahr: 365,6 Millionen Euro). Der Free Cashflow liegt mit 284,5 Millionen Euro bzw. 6,7 Prozent ebenfalls über dem Niveau des Vorjahres (266,6 Millionen Euro). Aufgrund diverser Effekte in den latenten und laufenden Steueraufwendungen, verringerte sich das Konzernergebnis um 10,8 Prozent auf 221,5 Millionen Euro (Vorjahr: 248,2 Millionen Euro), was einem Ergebnis je Aktie von 1,73 Euro entspricht (Vorjahr: 1,93 Euro).

Die strategisch wichtige Customer-Ownership-Kundenzahl hat sich um 4,2 Prozent auf 9,30 Millionen Teilnehmer erhöht (31. Dezember 2014: 8,92 Millionen) und entwickelte sich damit entsprechend des Geschäftsausblicks für das Jahr 2015. Dabei hat sich vor allem der Bestand der besonders werthaltigen Vertragskunden (Postpaid-Kunden) mit einem Zuwachs von 5,0 Prozent auf 6,31 Millionen (31. Dezember 2014: 6,01 Millionen) überproportional entwickelt. Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Vertragskunde (Postpaid-ARPU) hat sich mit 21,4 Euro auf dem Niveau des Vorjahres stabilisiert und liegt damit im Rahmen der vom Vorstand kommunizierten Erwartung.

Die No-frills-Kundenzahl konnte im Berichtszeitraum von 2,91 Millionen auf 2,99 Millionen Teilnehmer leicht gesteigert werden. Im Prepaid-Bereich führten weitere ergebnisneutrale Ausbuchungen inaktiver SIM-Karten durch die Netzbetreiber sowie die rückläufige Aktivierung von Neukunden zu einem erneuten Rückgang von 3,81 Millionen Kunden zum 31. Dezember 2014 auf nunmehr 2,94 Millionen.

"Die positiven Ergebnisse des Geschäftsjahres 2015 bestätigen die erfolgreiche Fokussierung auf werthaltige Kundenbeziehungen im Mobilfunkbereich sowie unsere konsequente strategische Ausrichtung zum führenden Digital-Lifestyle-Provider in Deutschland", sagt Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG.

"Auch unsere Aktionäre sollen am Erfolg des abgelaufenen Geschäftsjahres partizipieren. Der Aufsichtsrat hat sich unserem Dividendenvorschlag in Höhe von 1,55 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie angeschlossen, was einer Ausschüttungsquote von rund 70 Prozent des im Geschäftsjahr 2015 generierten Free Cashflows entspricht", ergänzt Joachim Preisig, Vorstand für Finanzen & Controlling der freenet AG. Damit bestätigt der Vorstand die bestehende Dividendenpolitik und stellt darüber hinaus für das Geschäftsjahr 2016 eine Ausschüttung in Höhe von 1,60 Euro in Aussicht.


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