YAML | Example "3col_advanced"
Anzeige

Anzeige
Anzeige
Anzeige

GRENKE weiter auf Wachstumskurs - Konzern-Gewinn steigt 2016 um 28% gesteigert

Weiteres Wachstum 2017: Erwarteter Anstieg Neugeschäft Leasing: 11-16%; Factoring 12-20%, Konzern-Gewinn 113-123 Mio. Euro

Das zurückliegende Geschäftsjahr war für GRENKE erneut von profitablem Wachstum geprägt. Deutlich sichtbar wird dies am Konzern-Gewinn, der gegenüber Vorjahr um 27,7% zulegte und mit 103,2 Mio. Euro nach 80,8 Mio. Euro einen neuen Bestwert markierte. Damit haben wir auch die im Zuge der Halbjahresberichterstattung angehobene Gewinn-Prognose von 98-102 Mio. Euro (zuvor: 93-98 Mio. Euro) vollumfänglich erreicht.

Auf der Ertragsseite profitierten wir weiterhin vom hohen, margenstarken Neugeschäft der jüngeren Vergangenheit sowie dem anhaltend niedrigen Zinsumfeld. In der Summe stiegen die Zinsen und ähnlichen Erträge aus dem Finanzierungsgeschäft um 9,2% von 239,0 Mio. Euro im Vorjahr auf 261,0 Mio. Euro an. Die Aufwendungen aus der Verzinsung der Refinanzierung reduzierten sich um 9,7% von 47,8 Mio. Euro auf 43,2 Mio. Euro. Daraus ergab sich ein Anstieg des Zinsergebnisses um 13,9% von 191,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 217,8 Mio. Euro.

Unter Berücksichtigung der Schäden, die sich im abgelaufenen Geschäftsjahr als Ergebnis unserer aktiven und risikoorientierten Margensteuerung um 7,2% von 59,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 55,1 Mio. Euro reduzierten, belief sich das Zinsergebnis nach Schadensabwicklung und Risikovorsorge auf 162,7 Mio. Euro nach 131,8 Mio. Euro im Vorjahr. Dies entspricht einer Zunahme um 23,4%. Die Schadenquote des Konzerns betrug 1,2% nach 1,5% im Vorjahr.

Erfreuliche Anstiege verzeichneten wir auch bei den Ergebnissen aus dem Service- und dem Neugeschäft. Die gute Neugeschäftsentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr führte bei beiden Positionen zu einer Zunahme um jeweils rund 17%. Inklusive des tendenziell volatilen Verwertungsergebnisses, das 2016 negativ ausfiel (Verwertungsminderergebnis), konnten die operativen Erträge des Konzerns um 18,4% von 232,1 Mio. Euro im Vorjahr auf 274,8 Mio. Euro gesteigert werden.

Die durchschnittliche Anzahl der im GRENKE Konzern beschäftigten Personen erhöhte sich auch 2016 weiter. Sie nahm im Zuge unserer strategischen Expansion um 11,1% auf 1.031 Beschäftigte zu, was wiederum 103 neuen Arbeitsplätzen entspricht. Daraus resultierte ein Anstieg der Gesamtvergütung bzw. der Summe aus fixen und variablen Personalaufwendungen um 11,8%. Absolut betrachtet beliefen sie sich auf 70,6 Mio. Euro nach 63,2 Mio. Euro im Vorjahr.

Als weitere wesentliche Aufwandsposition nahm der Vertriebs- und Verwaltungsaufwand des Konzerns um 10,8% zu. Ausschlaggebend hierfür waren die wachstumsbedingt gestiegenen Kosten für Betrieb, Vertrieb und Verwaltung sowie die IT-Projektkosten, die im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus unserer Systeme spürbar zulegten. Das operative Ergebnis übertraf den Vorjahreswert von 109,3 Mio. Euro um 24,9% und erreichte 136,5 Mio. Euro. Ausgehend von dem zuvor bereits erwähnten Rekordgewinn des Konzerns ergab sich ein Ergebnis je Aktie von 6,87 Euro nach 5,43 Euro im Vorjahr.

Gewohnt solide zeigte sich zum Stichtag 31. Dezember 2016 auch die Bilanzstruktur des Konzerns. Die Eigenkapitalquote lag mit 17,4% leicht oberhalb des Stands zum Geschäftsjahresende 2015 von 17,0% und damit auch über unserer langfristigen Zielmarke von mindestens 16%.

Vor dem Hintergrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung 2016 und der weiterhin guten Perspektiven schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung der GRENKE AG am 11. Mai 2017 eine Dividende in Höhe von 1,75 Euro je Aktie vor. Im Vorjahr wurde 1,50 Euro je Aktie ausgeschüttet.

Die erläuternde Tabelle finden Sie in unserer vollständigen Meldung unter folgendem Link:
http://www.grenke.de/corporatenews2016de


"Auch 2016 hat sich unser werthaltiges Geschäftsmodell wieder einmal sehr gut bewährt. So ist es uns gelungen, das Neugeschäft der GRENKE Gruppe in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld um 16% zu steigern. Damit waren wir weiterhin in der Lage, signifikant stärker zu wachsen als unser Mittelfristziel von mindestens 12% pro Jahr. Wir erwarten, dass das Neugeschäftsvolumen der GRENKE Gruppe in 2017 die Marke von 2 Mrd. Euro deutlich übersteigen wird.

Für weiteres profitables Wachstum ist und bleibt GRENKE hervorragend positioniert. Nachdem wir den Konzerngewinn im Berichtsjahr um 27,7% auf 103,2 Mio. Euro steigern und damit die zum Halbjahr angehobene Prognose leicht übertreffen konnten, rechnen wir für das laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinn zwischen 113 und 123 Mio. Euro.", fasst Wolfgang Grenke, Vorstandsvorsitzender der GRENKE AG, die Entwicklung des abgelaufenen Geschäftsjahres zusammen.

Sebastian Hirsch - Mitglied des Vorstands der GRENKE AG - ergänzt: "Die Internationalität unseres Geschäfts betrachten wir als einen der wesentlichen Erfolgsfaktoren. Nachdem wir 2016 insgesamt neun neue Standorte eröffnet haben, werden im laufenden Geschäftsjahr weitere Zellteilungen in bestehenden Märkten folgen. Darüber hinaus wollen wir mit unserem Leasingangebot auf dem australischen Kontinent Fuß fassen und unser Factoringangebot in Italien ausrollen. Mit unserer soliden Eigenkapitalbasis und den diversen Refinanzierungsoptionen des Konzerns sind wir bestens aufgestellt, um auch das bevorstehende Wachstum zu attraktiven Konditionen refinanzieren zu können."

http://www.fixed-income.org  
  (Foto: GRENKE AG – Stammhaus in Baden-Baden)

Investment

von David Clewell, Co-Portfoliomanager der Multi-Asset Global Income Strategy bei T. Rowe Price

Die 5-Prozent-Marke bei der Rendite 10-jähriger US-Staats­anleihen war für Anleger eine wichtige psycho­logische Schwelle, da diese seit der Zeit nach…
Weiterlesen
Investment

Hohe Einstiegsrenditen von Anleihen können Inflationsverluste abfedern. Niedrige lassen Anlegern dagegen kaum ein Sicherheitspolster.

In Robert Louis Steven­sons Aben­teuer­roman „Die Schatz­insel“ weist eine Karte den Weg zu Reich­tümern. Doch wer ihr folgt, begibt sich oft in…
Weiterlesen
Investment
Der Kupon eines Syndi­cated Loans passt sich laufend an den Referenz­zins an – anders als bei klassischen Unter­nehmens­anleihen mit festem Kupon.…
Weiterlesen
Investment
Weltweit kommt es zu einem Aus­verkauf langfristiger Anleihen, doch die Schwellen­länder folgen nicht dem üblichen Muster. Höhere globale Renditen…
Weiterlesen
Investment

Barometerwert steigt von -25,97 auf -12,30 Punkte

Die Stimmung unter den gewerb­lichen Immo­bilien­finan­zierern ist im dritten Quartal 2026 besser geworden, bleibt aber weiter im deutlich nega­tiven…
Weiterlesen
Investment
Die US-Hyper­scaler ent­wickeln sich in rasan­tem Tempo zu prägenden Emittenten am Unter­nehmens­anleihe­markt. Die aktuelle Studie des Asset Managers…
Weiterlesen
Investment
Die Kosten der Staats­ver­schul­dung sind in den Schlag­zeilen – nicht nur auf den Wirtschafts­seiten, sondern auch auf den Titel­seiten. Als…
Weiterlesen
Investment
Ariel Bezalel und Harry Richards, beide Invest­ment­manager des Jupiter Dynamic Bond, erläutern, warum Schwellen­länder­anleihen in lokaler Währung –…
Weiterlesen
Investment
Libby Cantrill, Head of Public Policy bei PIMCO, kommen­tiert mög­lichen Folgen der Midterm-Wahlen in den USA. So hätte ein Erfolg der Demo­kraten…
Weiterlesen
Investment
Nach Jahren extrem niedriger Zinsen haben sich die Vorzeichen am Renten­markt geändert. Steigende Renditen haben kurzfristig zu Kurs­verlusten…
Weiterlesen
Anzeige

Neue Ausgabe jetzt online!