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HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH: Konzernjahresergebnis 2013 negativ

Überlegungen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis

Die HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH, einer der führenden europäischen Anbieter von dünnen, veredelten Holzfaserplatten für die Möbel-, Türen-, Beschichtungs- und Automobilindustrie, konnte den Konzernumsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 6,9 Prozent auf 187,0 Mio. Euro steigern. Insbesondere der Aufbau des Veredelungszentrums am Standort Krosno/Oder, Polen, als auch die gesteigerte inländische Nachfrage waren ausschlaggebend für das Umsatzwachstum. Das EBITDA verringerte sich von 45,4 Mio. in 2012 auf 11,7 Mio. in 2013. Diese Entwicklung basiert im Wesentlichen auf dem 2012 enthaltenen Erlös für den Verkauf der Anteile an Homapal. Darüber hinaus konnten gestiegene Rohstoffkosten im Inland bislang nicht im vollen Umfang an die Kunden weiterbelastet werden. Bereinigt um Sondereffekte konnte die Gesellschaft 2013 ein gegenüber dem Vorjahr um 8,8 Prozent höheres EBITDA erwirtschaften. Das Konzernjahresergebnis 2013 betrug -7,6 Mio. Euro (2012: 30,3 Mio. Euro). Nach Bereinigung von Sondereffekten lag das Konzernjahresergebnis 2013 rund 3,7 Mio. Euro unter dem des Vorjahres. Dies resultiert im Wesentlichen aus den einmaligen Personalanpassungsmaßnahmen am Standort Losheim, Saarland, und gestiegenen Finanzierungskosten für den Ausbau des polnischen Standorts in Krosno. Die Planungen zum Ausbau der Kapazitäten des Standorts Krosno laufen unterdessen weiter. Insbesondere Investitionen in Produktionsanlagen im Bereich MDF/HDF-Rohfaserplatten stehen hierbei im Fokus.

Langfristig strebt die HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH eine Stärkung der Eigenkapitalbasis an. Daher werden derzeit verschiedene Eigenkapitalmaßnahmen geprüft, die eine wesentliche Erhöhung der Eigenkapitalquote ermöglichen sollen.


www.fixed-income.org


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Veranstaltungshinweis:
Unternehmer-Workshop „Anleihen als Finanzierungsalternative für Immobilienunternehmen“
3. Juli 2014, Hotel Jumeirah, Frankfurt
www.bond-conference.com

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