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PNE WIND mit gutem Start in das Geschäftsjahr 2017

Erfolge im Offshore-Bereich prägen das 1. Quartal 2017, alle wesentlichen Finanzkennzahlen der ersten drei Monate 2017 über den Vorjahreswerten

Der Windpark-Projektierer PNE WIND ist mit viel Rückenwind in das neue Jahr gestartet. Insbesondere im Offshore-Bereich konnten im 1. Quartal 2017 wichtige Erfolge erzielt werden. Neben dem Verkauf des Projekts „Atlantis I“ an den schwedischen Energiekonzern Vattenfall erhielt der von PNE WIND entwickelte Offshore-Windpark „Gode Wind 3“ als einer von nur vier Offshore-Windparks bei der ersten deutschen Ausschreibung für Windparks auf See einen Zuschlag.

„Der Erfolg beim Ausschreibungsverfahren belegt die hohe Qualität unserer Projekte und zeigt, dass wir als international aufgestelltes Unternehmen von den Erfahrungen, die wir mit diesem System in anderen Ländern sammeln konnten, profitieren“, kommentiert Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND-Gruppe. „PNE WIND ist positiv in das Jahr 2017 gestartet, welches wir als ein Übergangsjahr bewerten. Wir wollen in den kommenden Monaten umfangreiche Investitionen tätigen, um den Grundstein für eine nachhaltig positive Entwicklung zu legen.“

Doch auch an Land läuft das Geschäft: Derzeit baut PNE WIND Windparks mit 91 MW Nennleistung. In Deutschland befinden sich davon zum Ende des ersten Quartals bereits Windparks an Land mit 59 MW Nennleistung in Bau. In Frankreich werden Windparks mit rund 32 MW Nennleistungen für den international renommierten Investor John Laing Investments errichtet.

Ergebnisse des 1. Quartals 2017 und Ausblick

Insgesamt erzielte die PNE WIND Gruppe in den ersten drei Monaten 2017 Umsatzerlöse in Höhe von 20,4 Mio. Euro (im Vorjahr: 11,9 Mio. Euro), eine Gesamtleistung von 24,6 Mio. Euro (im Vorjahr: 21,1 Mio. Euro), ein Betriebsergebnis (EBIT) von 0,3 Mio. Euro (im Vorjahr: 0,2 Mio. Euro) und ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von -0,03 Euro (im Vorjahr: -0,05 Euro). Mit einer Eigenkapitalquote von 55,1 % Prozent verfügt PNE WIND über eine solide finanzielle Basis, um alle geplanten Geschäftsaktivitäten umzusetzen.

Dazu Markus Lesser: „Neben den geplanten Investitionen in die Erweiterung unseres Geschäftsmodells arbeiten wir momentan intensiv an einer Senkung der Projektkosten. Die ersten Gespräche unter anderem mit Herstellern von Windenergieanlagen verlaufen vielversprechend. Wir erwarten in diesem Punkt Fortschritte und sehen unsere Unternehmensgruppe insgesamt positiv aufgestellt. Vor diesem Hintergrund bestätigen wir unsere Konzern-EBIT-Prognose für 2017 von 0 bis 15 Mio. Euro.“

Die Eckpfeiler der zukünftigen Wachstumsstrategie hat das Management unterdessen weiter konkretisiert. So plant die Unternehmensführung bis 2019/2020 den Aufbau eines europäischen Windparkportfolios mit einer Nennleistung von über 200 MW. Die dafür vorgesehenen Projekte befinden sich überwiegend in Deutschland und Frankreich. Dadurch könnte das Unternehmen zukünftig auch an den stetigen Erträgen aus dem Stromverkauf der laufenden Windparks partizipieren. Der Vorteil: PNE WIND sichert sich zusätzlich zu dem margenträchtigen Projektierungsgeschäft eine weitere, stabile Einkommensbasis. Perspektivisches Ziel ist es, die Erlöse zu verstetigen.

Neben einem verstärkten Eigenbetrieb strebt PNE WIND eine Ausweitung des Dienstleistungsangebots an. Mit einem hohen Liquiditätsbestand von 146,8 Mio. Euro zum Ende des 1. Quartals stehen dem Management ausreichend Mittel zur Finanzierung dieser Maßnahmen zur Verfügung.

http://www.fixed-income.org/  (Foto: © PNE WIND AG)

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