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UBM Development: EBT erreichte mit 15,5 Mio. Euro im ersten Halbjahr erneut Rekord-Niveau des Vorjahres

Verkaufserlöse um 60% gesteigert, Nettoverschuldung 649,7 Mio. Euro aufgrund hoher Investitionen

Die UBM Development AG wiederholte im ersten Halbjahr 2016 ihr Rekordergebnis des Vorjahres. Die Verkaufserlöse stiegen um 60% auf 116,6 Mio. Euro. Die Gesamtleistung (= Umsätze sowohl der vollkonsolidierten als auch der at-equity konsolidierten Unternehmen) erreichte 255,3 Mio. Euro und lag damit um 24,0% über dem Vergleichswert des ersten Halbjahres 2015. Die Umsatzerlöse der vollkonsolidierten Beteiligungen sind um knapp 73% auf 189,7 Mio. Euro im selben Zeitraum gewachsen. Das EBITDA erreichte mit 23,2 Mio. Euro nahezu den Wert des Vorjahres. Das EBT lag mit 15,5 Mio. Euro leicht über dem Rekordwert 2015. Das Periodenergebnis lag mit Euro 12,0 Mio. um 42,2% sogar deutlich über dem Vorjahreswert, was auf eine erheblich niedrigere Steuerquote zurückzuführen war.

„Die UBM ist gut positioniert, um weiter vom positiven Marktumfeld für Immobilien zu profitieren“, so Thomas G. Winkler, Vorstandsvorsitzender der UBM Development AG.

Zu den zukünftigen Highlights zählten im ersten Halbjahr die Bekanntgabe der Erweiterung des angelo Hotels am Leuchtenbergring in München, die Veräußerung der Hotelentwicklung Holiday Inn Frankfurt Gateway Gardens und die Grundsteinlegung für QBC 3&4 in Wien. Dazu errichtet die UBM ein neues 4-Sterne-Hotel in Danzig, das sich durch exzellente Nachhaltigkeitsparameter auszeichnet, und schloss – bereits vor Baubeginn – Pachtverträge für ein Holiday Inn sowie ein Super 8 Hotel ab, die von der Tochtergesellschaft Münchner Grund in Hamburg errichtet werden.

Am 22. August 2016 wechselte die UBM in den prime market, das höchste Segment der Wiener Börse. Damit werden sowohl die Handelbarkeit als auch die Attraktivität der Aktie für institutionelle und internationale Investoren erhöht.

Die zunehmenden wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten lassen weiterhin niedrige Zinsen und entsprechend positive Auswirkungen auf den europäischen Immobilienmarkt – insbesondere in Deutschland, Österreich und Polen – erwarten. Die UBM plant in diesem Umfeld keine grundsätzliche strategische Änderung, sondern konzentriert sich auf eine möglichst konsequente Umsetzung ihrer Strategie und der bisherigen Versprechen. Dazu gehört auch die Minimierung von zukünftigen Risiken durch sogenannte „Forward-Verkäufe“, bei denen mit Käufern bereits heute bestimmte Preise für erst in der Zukunft fertig gestellte Projekte fixiert werden.

Der Großteil der Investitionen geht dabei in, aus heutiger Sicht und in Bezug auf ihre Profitabilität, sehr viel versprechende Projekte. Die aufgrund der langen Vorlaufzeiten im Immobilienbereich meist schon vor Jahren akquirierte Pipeline reicht erheblich über das Jahr 2017 hinaus. Gleichzeitig führen diese Investitionen, insbesondere in eine Reihe von im Bau befindlichen Großprojekte, dazu, dass die Nettoverschuldung ihren Höhepunkt innerhalb der nächsten zwölf Monate erreichen wird. Dabei wird jedoch sehr genau darauf geachtet, dass es insgesamt zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen der zukünftigen Profitabilität und dem Risikoprofil der UBM kommt.


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