Die Deutsche Börse begibt Wandelschuldverschreibungen im Volumen von 600 Mio. Euro. Die Wandelanleihen mit einem Nennbetrag von jeweils 100.000 Euro können in neue und/oder bestehende auf den Namen lautende Stückaktien der Gesellschaft gewandelt oder in bar zurückgezahlt werden.
Die Convertible Bonds werden zu einem Preis von 100% des Nennwerts begeben und mit 0,5% p.a. verzinst. Sofern die Schuldverschreibungen nicht zuvor gewandelt oder zurückgezahlt wurden, werden sie bei Fälligkeit am 16.09.2031 zu ihrem aufgezinsten Rückzahlungsbetrag zurückgezahlt, der zwischen 105,84% und 108,53% ihres Nennbetrags festgesetzt werden wird, was einer Rendite bis Fälligkeit zwischen 1,625% und 2,125% entspricht. Der anfängliche Wandlungspreis wird mit einer Wandlungsprämie zwischen 30% und 35% über dem Referenzaktienkurs festgesetzt.
Die Gesellschaft beabsichtigt, den Nettoerlös aus der Emission der Schuldverschreibungen für allgemeine Unternehmenszwecke einschließlich der Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten zu verwenden.
Die endgültigen Bedingungen der Schuldverschreibungen werden voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages festgelegt und durch eine gesonderte Pressemitteilung bekannt gegeben. Der Vollzug der Transaktion wird voraussichtlich am oder um den 16. September 2026 erfolgen, und die Gesellschaft beabsichtigt, die Einbeziehung der Schuldverschreibungen in den Handel im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen.
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