Der Vorstand der K+S AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, unbesicherte und nicht nachrangige Wandelanleihen im Gesamtnennbetrag von etwa 300 Mio. Euro mit Endfälligkeit in 2031 zu begeben, ISIN: DE000A460GW7. Die Anleihen werden in bis zu 17,91 Millionen neue und/ oder bestehende, auf den Namen lautende Stückaktien ohne Nennwert der Gesellschaft wandelbar sein (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88). Das Bezugsrecht der bestehenden Aktionäre der Gesellschaft auf den Bezug der Anleihen ist ausgeschlossen.
Die Anleihen werden im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens ausschließlich institutionellen Investoren in bestimmten Jurisdiktionen außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika gemäß Regulation S des U.S. Securities Act von 1933, in der jeweils gültigen Fassung, im Rahmen einer Privatplatzierung (das "Angebot") angeboten.
Die Anleihen werden voraussichtlich mit einem Zinssatz zwischen 0,375% und 0,875% p.a. verzinst, zahlbar halbjährlich nachträglich.
Der anfängliche Wandlungspreis wird voraussichtlich mit einer Wandlungsprämie von 30% bis 35% über dem Referenzaktienkurs festgesetzt (dem volumengewichteten Kurs der Stammaktie auf XETRA zwischen dem Beginn der Platzierung und der Preissetzung des Angebots am 9. Juni 2026).
Die Gesellschaft wird berechtigt sein, die Anleihen zum Nennbetrag (zuzüglich aufgelaufener Zinsen) zurückzuzahlen, (I) wenn am oder nach dem 26. Juli 2029 zu irgendeinem Zeitpunkt der Kurs der Gesellschaft 130% des dann geltenden Wandlungspreises erreicht oder übersteigt oder (II) wenn zu irgendeinem Zeitpunkt der Gesamtnennbetrag der Anleihen auf 20% oder weniger des ursprünglich ausgegebenen Gesamtnennbetrags gefallen ist.
Die endgültigen Bedingungen der Anleihen werden voraussichtlich im Laufe des Tages durch eine separate Pressemitteilung bekanntgegeben. Die Abwicklung der Anleihen wird voraussichtlich am oder um den 16. Juni 2026 (das "Ausgabedatum") erfolgen. Nach der Abwicklung der Anleihen beabsichtigt die Gesellschaft, die Einbeziehung der Anleihen in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse zu veranlassen.
Die Gesellschaft beabsichtigt, den Nettoemissionserlös aus der Begebung der Anleihen zur Finanzierung der kürzlich angekündigten Akquisition des Salzgeschäfts von Qemetica und allgemeine Geschäftszwecke zu verwenden sowie ihre Finanzierungsstruktur zu optimieren.
Im Rahmen des Angebots hat die K+S Aktiengesellschaft einer Lock-up Periode zugestimmt, die 90 Kalendertage nach dem Ausgabedatum endet, vorbehaltlich üblicher Ausnahmen und eines Verzichts durch die Joint Global Coordinators.
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