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LEEF und seine Produkte haben eine Ausnahmestellung mit ihrem CO2-Footprint

LEEF geht eigene Wege bei der Klimazertifizierung. Der größte Vorteil bei LEEF ist bekanntermaßen, dass das verwendete Material per se klimaneutral ist. Ein Blatt hat beim Wuchs CO2 gebunden, das Material muss nicht in klima- und umweltbelastenden Prozessen hergestellt werden. Alle weiteren Prozesse haben natürlich einen CO2-Fußabdruck. Es liegt in der natürlichen DNA von LEEF, dass alle diese Prozesse so klimafreundlich wie möglich aufgesetzt und gelebt werden. Es gehört aber genauso zur Realität, dass Prozesse selbst nicht klimaneutral sind. Es geht um Vermeidung und was nicht vermieden werden kann, wird soweit es geht reduziert und der Rest wird seriös kompensiert.

Das Carbon Footprint Accounting macht LEEF mit dem Unternehmen myClimate. Deren Accounting musste dennoch umfangreich an die Besonderheiten von LEEF angepasst werden. LEEF zertifiziert nicht nur die Company selbst, sondern auch alle seine Produkte, auch die White Label Produkte anderer Marken, die LEEF produziert. Bei LEEF heißt das wortwörtlich, dass alle Prozesse von der Palme bis zum Komposthaufen, also inklusive Herstellung, Transport und Verwendung für alle Produkte in die Berechnung einfließen. Ergo: Company & Products, all in. In der Berechnung werden hierfür alle Product Carbon Footprints (PCF) über die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zu allen nachgelagerten Emissionen zum Organization Carbon Footprint (OCF) summiert. Der Berechnungsprozess entspricht internationalen Standards. 

Der Fußabdruck von LEEF ist naturgemäß vergleichsweise klein – und das ist auch der wichtigste Punkt von allen. Die Transportlogistik wird direkt von unserem Partner Forto kompensiert, der verbleibende Rest wird durch die Partner CEEZER in ausgewählten Projekten ausgeglichen. An vielen Projekten, die der Kompensation dienen, gibt es zunehmende Kritik. LEEF versucht daher nach bestem Wissen und Gewissen, handverlesene Projekte zu unterstützen, die die Zertifizierung, wie LEEF sie verstanden wissen will, auch verdienen. 

LEEF geht es nicht darum, das günstigste Zertifikat zu erhalten. Jüngste Veröffentlichungen (hier ein Beispiel) lassen Zweifel an vielen Projekten und Zertifikaten aufkommen, daher wählt LEEF seine Projekte erst nach eingehender Prüfung und Beratung aus. Es wird primär auf den Klimaeffekt, die Glaubwürdigkeit und die Transparenz geachtet. Bei LEEF sind alle Zertifikate inklusive des Reports einsehbar. Hier geht es zum Report und zu den Zertifikaten.

Was hat der Kunde davon? LEEFs Vertriebspartner und Kunden bekommen ein vollständig kompensiertes Produkt – das ist im Markt für Geschirr und Verpackungen eine selten gesehene Ausnahme. LEEF wirbt nicht mit teilkompensierten Produkten oder verklausulierten Formulierungen, wie sie im Zeitalter des Greenwashings weit verbreitet sind. LEEF spielt mit offenen Karten, einem vollständigen Accounting und einer vollständigen, wirkungsvollen Kompensation. Die Kunden von LEEF verwenden vollständig kompensierte Produkte, frei von Greenwashing. Wäre der Begriff nicht mittlerweile wegen vieler schwarzer Schafe verbrannt, könnte mit gutem Gewissen die Bezeichnung klimaneutral verwendet werden.

Aktuell wurde nach einem über 12-monatigem Prozess das Geschäftsjahr 2022 berechnet, zertifiziert und kompensiert. 2023 kann nun dank der geschaffenen Strukturen direkt anschließend berechnet und kompensiert werden.

Über LEEF: 
Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft hat LEEF Lösungen für Geschirr, Verpackungen und andere Konsumprodukte und stellt sich mit seinem ganzen unternehmerischen Konzept gegen das zunehmende Greenwashing. Nachhaltigkeit ist kein Argument der Verkaufsförderung, sondern eine Notwendigkeit, um langfristig zu wachsen und ökonomisch erfolgreich zu sein. Natürlich ohne Kinderarbeit und nach international anerkannten ESG/CSR-Grundsätzen, zertifiziert nach SA8000. LEEF zeigt seit Jahren, dass das mit ästhetisch höchst ansprechenden Produkten, professionell sowie in großen Volumen geschehen kann. LEEF verwendet Palmenblätter für die Produktion in Indien, verwendet mit den Blättern ein nativ klimaneutrales Material und vertreibt weltweit.

Leef begibt eine Anleihe im Volumen von bis zu 5 Mio. Euro mit einem Kupon von 9,00% p.a. (ISIN DE000A352ER1, WKN A352ER)

www.green-bonds.com – Die Green Bond Plattform.
Foto: © Leef Blattwerk


 

Mittelstandsanleihen – aktuelle Neuemissionen

Emittent

Zeichnungsfrist

Kupon

Green Bond

PNE

22.05.-09.06.2026 (Umtausch), 22.05.-11.06.2026 (Zeichnung)

6,750%-7,750%

nicht formal

LEEF Blattwerk

02.03.2026-26.02.2027

7,250%

nicht formal

reconcept Windenergie Deutschland

21.05.2026-20.05.2027

7,250%

nicht formal

Aream Infrastruktur Finance

19.08.2025-18.08.2026

7,250%

ja

FCR Immobilien

02.04.2026-30.03.2027

6,250%

nein

ASG EnergieInvest

10.03.2026-09.03.2027

7,000%

nicht formal

reconcept Green Global Energy Bond II

20.11.2025-19.11.2026

7,750%

ja

EVERYIELD

n.bek.

n.bek.

nicht formal

Neuemissionen

Zielvolumen 65 Mio. Euro und Laufzeit von fünf Jahren, Umtauschangebot an die Inhaber der Anleihe 2022/2027 und öffentliches Angebot

Die PNE AG hat die Emission einer neuen Unter­nehmens­anleihe be­schlossen und setzt damit ihren strate­gischen Wachstums­kurs sowie die Opti­mierung…
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Grüne Anleihe finanziert die Entwicklung neuer Windparks und das Repowering von Bestandsanlagen mit Fokus auf Nord- und Ostdeutschland

Die reconcept Gruppe, Projekt­ent­wickler Erneuer­barer Energien und Anbieter nach­haltiger Geld­anlagen, setzt auch in Deutsch­land wieder verstärkt…
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Die AT&S Austria Techno­logie & System­technik AG beab­sichtigt die Emission einer tief nach­rangigen Wandel­schuld­ver­schreibung ohne Laufzeit­ende…
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Die FCR Immo­bilien AG ist mit einer stabilen operativen Ent­wicklung in das Geschäfts­jahr 2026 gestartet und bestätigt damit die Resilienz ihres…
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Reduzierung der jährlichen Zinszahlungen um 40 Mio. Euro und Optimierung des Fälligkeitsprofils

ams OSRAM hat die Preisfestsetzung vor­rangiger Schuld­ver­schrei­bungen über 1 Mrd. Euro mit einem 7,250% Kupon und Fälligkeit 2032 bekannt gegeben…
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Neuemissionen
Der Vorstand der PNE AG hat mit Zustimmung des Aufsichts­rats beschlossen, im zweiten Quartal 2026 eine Unter­nehmens­anleihe in Höhe von bis zu 65…
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Neuemissionen
Iute Group intends to increase its 12.00% 2025/30 bond by up to €140 million. The contemplated tap issue would support the continued growth of our…
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Die Iute Group möchte ihre 12,00% Anleihe 2025/30 um bis zu 140 Mio. Euro aufstocken. Die geplante Aufstockung würde das anhaltende Wachstum unseres…
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Programm trägt STEP-Label und ermöglicht die Emission kurzfristiger, unbesicherter Schuldverschreibungen zur allgemeinen Unternehmensfinanzierung

TenneT Germany hat erfolgreich ein Commercial-Paper-Programm (CP-Programm) aufgelegt. Es ermög­licht dem Unter­nehmen, kurz­fristige, unbe­sicherte…
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