Die Rheinmetall AG hat am 21. Mai 2026 erfolgreich eine Anleihe über 500 Mio. Euro mit einer Fälligkeit im Mai 2031 und einem Kupon von 3,375% am Kapitalmarkt platziert. Die Anleihe hat eine Stückelung von 100.000 Euro (WKN: A46ZXY, ISIN: XS3344481935).
Es handelt sich um die erste Anleiheemission des Unternehmens seit dem Jahr 2010. Zuletzt hatte der Konzern 2023 zwei Wandelanleihen mit einem Gesamtvolumen von 1 Mrd. Euro emittiert.
Die Emission stieß auf sehr hohe Investorennachfrage. Das Orderbuch war mit dem 7,8-Fachen deutlich überzeichnet, was das große Vertrauen des Kapitalmarkts in die strategische und finanzielle Positionierung von Rheinmetall unterstreicht.
Mit der erfolgreichen Platzierung stärkt Rheinmetall seine Finanzierungsstruktur und erweitert gleichzeitig seine Flexibilität bei der langfristigen Kapitalbeschaffung.
Klaus Neumann, CFO der Rheinmetall AG: „Die starke Investorennachfrage bestätigt das Vertrauen des Marktes in unsere operative Entwicklung und unsere Wachstumsstrategie. Der Zugang zum Anleihemarkt war hervorragend. Das starke Vertrauen der Investoren spiegelt sich auch in unserem guten Investment-Grade-Rating wider.“
Rheinmetall beabsichtigt, die Erlöse aus der Anleihe für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden, einschließlich der Refinanzierung anstehender Fälligkeiten.
Durchgeführt wurde die Transaktion von renommierten Kreditinstituten. Credit Agricole CIB und UniCredit agierten als “Global Coordinators” und “active Bookrunners”. Weiterhin fungierten Commerzbank, Deutsche Bank und Société Générale als zusätzliche „active Bookrunners“ der Transaktion, die rechtliche Beratung erfolgte durch Linklaters LLP.
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