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4finance kann EBITDA 2023 um 16% steigern

Die 4finance Holding S.A., einer der größten europäischen Anbieter von Konsumentenkrediten, hat die ungeprüfften Zahlen für das Geschäftsjahr 2023 bekannt gegeben. Das Volumen der Online-Kreditvergabe belief sich im Berichtszeitraum auf 569,5 Mio. Euro gegenüber 496,8 Mio. Euro im Vorjahr, was einem Anstieg von 15% entspricht. Die Nachfrage nach Krediten ist in den meisten Märkten nach wie vor stark, wobei das Wachstum von der Tschechischen Republik, Spanien und den Philippinen getragen wird.

Neue Wachstumschancen: Aufnahme der Geschäftstätigkeit über ein Joint Venture im Vereinigten Königreich (ondal.co.uk) im Februar 2023 und in Mexiko (kimbi.mx) im Oktober 2023 mit ermutigenden Anzeichen in beiden Ländern.

Die Kreditvergabe der TBI Bank stieg im Berichtszeitraum um 28% auf 907,2 Mio. Euro, verglichen mit 706,2 Mio. Euro im Jahr 2022.

Die Zinserträge aus dem fortgeführten Geschäft stiegen im Berichtszeitraum g um 24% auf 385,8 Mio. Euro. Für die Zahlen des Vorjahres wurde das polnische Geschäft in der Gewinn- und Verlustrechnung separat als 'aufgegebener Geschäftsbereich' ausgewiesen.

Die Cost-Income-Ratio betrug im Berichtszeitraum 43,4%, eine deutliche Verbesserung gegenüber 47,9% im Jahr 2022 (ohne Polen), trotz des Anstiegs der Gesamtbetriebskosten im Vergleich zum Vorjahr.

Das bereinigte EBITDA belief sich im Berichtszeitraum auf 131,3 Mio. Euro und lag damit um 16% über dem Vorjahreswert (im Vergleich zum bereinigten Pro-forma-EBITDA ohne Polen und einschließlich Philippinen), was einer bereinigten EBITDA-Marge von 34% entspricht. Der Zinsdeckungsgrad beträgt zum Zeitpunkt dieses Berichts 2,0x, was durch den erhöhten Zinsaufwand der TBI Bank in den letzten Quartalen beeinflusst wurde.

Der Nettogewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen belief sich im Berichtszeitraum auf 44,2 Mio. Euro, ein Anstieg von 27%.

Die grundlegenden Indikatoren für die Qualität der Vermögenswerte auf Produktebene bleiben im Großen und Ganzen stabil. Der Netto-Wertminderungsaufwand in Höhe von 148,4 Mio. Euro spiegelt das größere Portfolio, den anderen Produktmix im Online-Bereich und die geringere Aktivität beim Verkauf von Schuldtiteln in H1 2023 wider.

Nettoforderungen steigen um 28% auf 1.080,4 Mio. Euro zum 31. Dezember 2023 gegenüber 846,4 Mio. Euro zum 31. Dezember 2022.

Gesamt-Brutto-NPL-Quote zum 31. Dezember 2023 bei 9,4% (14,2% für Online), verglichen mit 8,8% zum 31. Dezember 2022 (9,0% für Online). TBI-NPL-Quote von 8,6% zum 31. Dezember 2023, gegenüber 8,7% zum 31. Dezember 2022.

Starke Liquiditätsposition mit 42,2 Mio. Euro an Barmitteln im Online-Geschäft am Ende des Berichtszeitraums.

Im Dezember 2023 wurde die 11,25% 4finance-Anleihe 2016/25 (ISIN: XS1417876163, WKN: A181ZP) um weitere drei Jahre bis 23.05.2028 verlängert. Im Dezember 2023 kündigte 4finance Anleihen in Höhe von 15 Mio. Euro aus dem Jahr 2028, so dass 135 Mio. Euro ausstanden.

Kieran Donnelly, CEO von 4finance, kommentiert: „Die Ergebnisse zeigen unser Engagement für eine kontinuierliche Rentabilität, mit einem Nettogewinn aus fortgeführten Geschäften, der im Jahresvergleich um 27% auf 44 Mio. Euro gestiegen ist, und einem Quartals-Bruttogewinn von 122 Mio. Euro, dem höchsten der letzten Jahre. Wir haben das Wachstum gemanagt und gleichzeitig unsere Cost-Income-Ratio gesenkt und gute Fortschritte bei der Entwicklung unserer Geschäfte in Mexiko und Großbritannien gemacht. Die erfolgreiche Refinanzierung der Anleihen im 4. Quartal 2023 trägt zu einer starken Kreditwürdigkeit bei, wobei die nächste Anleihe erst im Oktober 2026 fällig wird. Unsere starke Bilanz und unser diversifiziertes Portfolio ermöglichen es uns, uns weiter anzupassen und zu wachsen."

www.fixed-income.org
Foto: Firmensitz von 4finance in Riga


 

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