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Schalke 04 schreibt erstmalig seit 2018 wieder schwarze Zahlen

Der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. hat am Dienstag (24.10.) die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2023 vorgestellt. Im Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2023 verzeichneten die Knappen insbesondere aufgrund der Zugehörigkeit zur Bundesliga eine deutliche Umsatzsteigerung von 55,9 Mio. Euro auf 81,7 Mio. Euro. Daraus resultiert ein Halbjahresüberschuss von 9,3 Mio. Euro, der – mit Blick auf den Verlust von 19,9 Mio. Euro aus dem Vorjahreszeitraum – eine überaus positive Ergebnisentwicklung darstellt.

Die Gründe sind unter anderem deutlich höhere zuschauerabhängige Erlöse durch die Teilnahme am Spielbetrieb der Bundesliga sowie die Durchführung mehrerer Großveranstaltungen in der VELTINS-Arena ohne coronabedingte Beschränkungen. In diesem Zusammenhang sorgten auch deutlich höhere Erlöse aus medialen Verwertungsrechten für eine Umsatzsteigerung. Gleichzeitig ist es Königsblau gelungen, die Gesamtverbindlichkeiten von 180,1 Mio. Euro (Stichtag: 31.12.2022) auf 165,1 Mio. Euro zu reduzieren. Auch die Finanzverbindlichkeiten konnten gesenkt werden: von 139,8 Mio. Euro (Stichtag: 31.12.2022) auf 126,5 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr 2023 wird ein Gewinn im einstelligen Mio.bereich prognostiziert.

„Unsere Arbeit der vergangenen Jahre hat Früchte getragen und es möglich gemacht, drei zentrale Ziele parallel zu verfolgen: ein gemessen an den sportlichen Zielen konkurrenzfähiges Budget für die Mannschaft aufzustellen, den Abbau der Verbindlichkeiten konsequent fortzusetzen und schlussendlich ein positives Ergebnis zu erzielen“, sagt Christina Rühl-Hamers, Mitglied des Vorstands und zuständig für Finanzen. „In diesen Halbjahreszahlen spiegelt sich wider, was die Zugehörigkeit zur Bundesliga für Schalke bedeutet. Genau deshalb sind wir mit einem Lizenzspielerbudget von rund 40 Mio. Euro in die Mission Klassenerhalt gegangen. Leider ist es uns trotz dieser Voraussetzungen und starker Rückrunde nicht gelungen, sie erfolgreich abzuschließen. Das ist ein spürbarer Rückschlag mit nachhaltigen finanziellen Auswirkungen.“

Das wichtigste strategische Vorhaben ist deshalb klar definiert: die mittelfristige Rückkehr in die Bundesliga. Dabei muss sich Königsblau jedoch zunächst der aktuellen sportlichen Realität stellen, nämlich Platz 16 in der 2. Bundesliga. „Wesentlicher Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung ist der sportliche Erfolg. Das liegt in einem Sportverein auf der Hand“, sagt Rühl-Hamers. „Deshalb werden wir gemeinsam alles tun, den Negativtrend kurzfristig zu brechen.“ Die aktuelle gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland sei dabei alles andere als einfach, so das Vorstandsmitglied über den Ausblick: „Das spüren wir zum Beispiel im Bereich Sponsoring. Umso wichtiger ist es, dass wir insbesondere sportlich schnellstmöglich ein besseres Bild abgeben, um mittelfristig den Blick wieder auf andere Ziele richten zu können.“

www.fixed-income.org
Foto: © pixabay


 

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