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Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS verkauft Anleihen von Haniel und paragon und kauft Anleihen der Deutsche Rohstoff AG

Die KFM Deutsche Mittelstand AG gibt Änderungen im Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS (WKN A1W5T2) bekannt. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS hat die 5,875%-Anleihe der Franz Haniel & Cie. GmbH (601960) sowie die 7,25%-Anleihe der paragon AG (A1TND9) verkauft und die 5,625%-Anleihe der Deutsche Rohstoff AG (A2AA05) neu in das Portfolio aufgenommen.

Die Anleihen der Franz Haniel & Cie. GmbH (Laufzeit bis 01.02.2017) und der paragon AG (Laufzeit bis 02.07.2018) wiesen zuletzt aufgrund des jeweils hohen Börsenkurses nur noch eine für den Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS unattraktive Rendite auf. Deshalb hat sich der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS nun von diesen beiden kleinen Positionen in seinem Portfolio getrennt.

Beide Anleihen hatte der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS im Rahmen der Übernahme des Mittelstandsanleihenfonds der BayernInvest in das Portfolio aufgenommen.

Die Deutsche Rohstoff AG identifiziert, entwickelt und veräußert attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liegt in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA.

Die im Juli 2016 begebene Anleihe der Deutsche Rohstoff AG mit Laufzeit bis 2021 verfügt über einen Zinskupon von 5,625% p.a. Im Rahmen der Anleiheemission wurden knapp 40,6 Mio. Euro platziert. Die Mittel der Anleihe werden überwiegend im Öl- und Gasgeschäft investiert. Eine vorzeitige Kündigung der Anleihe durch die Emittentin ist in den Anleihebedingungen ab dem 20.07.2018 zu 103%, ab dem 20.07.2019 zu 102% und ab dem 20.07.2020 zu 101% des Nennbetrags vorgesehen. In den Anleihebedingungen verpflichtet sich das Unternehmen zur Einhaltung einer Mindesteigenkapitalquote von 25% sowie zu einer Vermögensbindung (der Wert der Öl- und Gasreserven plus die liquiden Mittel im Konzern müssen immer mindestens dem ausstehenden Anleihevolumen entsprechen). Bei Verletzung der Mindesteigenkapitalquote und/oder der Vermögensbindung erhöht sich die Verzinsung im ersten Jahr der Pflichtverletzung um 0,5% p.a. (Step-Up-Regelung), so dass die Anleihegläubiger für das erhöhte Risiko kompensiert werden.

Gerhard Mayer (Vorstand der KFM Deutsche Mittelstand AG): "Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS hatte erst vor wenigen Tagen die 8,00%-Anleihe der Deutsche Rohstoff AG mit Laufzeit bis 2018 zu attraktiven Konditionen in das Portfolio aufgenommen und zum Umtausch in die neue Anleihe eingereicht. Darüber hinaus hat der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS auch die neue 5,625%-Anleihe mit Laufzeit bis 2021 gezeichnet und in das Portfolio aufgenommen. Die neue Anleihe hat im KFM-Scoring überzeugt und wurde im KFM-Barometer, der am 13.07.2016 veröffentlicht wurde, als "attraktiv" (4 von 5 Sternen) bewertet."

Derzeit ist der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS in 45 verschiedenen Wertpapieren investiert. Die 44 Anleihen verfügen inklusive Liquidität über einen gewichteten durchschnittlichen Zinskupon von 6,83% p.a. Darüber hinaus hält der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS einen Genussschein mit einer gewinnabhängigen Vergütung von 7%. Mit dieser breiten Streuung in Anleihen mittelständischer Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und mit unterschiedlichen Laufzeiten ist damit nicht nur für 2016, sondern auch für die nächsten Jahre eine Grundlage für den weiteren Erfolg gelegt.

Ausschüttungsfähiger Zwischengewinn aktuell bei 1,23 Euro je Fondsanteil
Der aufgelaufene ausschüttungsfähige Zwischengewinn im Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS beträgt 1,23 Euro je Fondsanteil und der NAV (innere Wert) liegt bei 50,27 Euro. Nach den attraktiven Ausschüttungen für die Jahre 2014 mit 2,10 Euro je Fondsanteil und 2015 mit 2,29 Euro je Fondsanteil ist der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS somit auf einem guten Weg, auch für das Jahr 2016 eine Ausschüttung in ähnlicher Größenordnung zu erwirtschaften.

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