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Fidelity hat den Asian High Yield Fund als währungsgesicherte Version aufgelegt

Fidelity hat für den Fidelity Asian High Yield Fund (ISIN LU0286668453) eine währungsgesicherte Anteilsklasse aufgelegt. Sie eignet sich besonders für risikobewusste Anleger, die so ihr Währungsrisiko reduzieren können. "Da die Renditen von Staatsanleihen auf einem niedrigen Niveau liegen und der Abstand der Zinsen von Unternehmens- zu Staatsanleihen nur noch bedingt attraktiv ist, investieren Rentenanleger verstärkt in Hochzinsanleihen. Hochzinsanleihen asiatischer Unternehmen spielten dabei bis jetzt eine untergeordnete Rolle. Damit die Kunden die attraktiven Chancen asiatischer High Yields auch ohne Währungsrisiko nutzen können, haben wir eine währungsgesicherte Variante unseres erfolgreichen Fidelity Asian High Yield Fund aufgelegt", sagt Andreas Schmid, Leiter Vertrieb an Privatbanken und Vermögensverwalter bei Fidelity International in Deutschland. Bei den Euro Fund Awards 2011 belegte der Fidelity Asian High Yield Fund über ein Jahr in seiner Kategorie den ersten Platz.

Im aktuellen Niedrigzinsumfeld und angesichts der gesunkenen Attraktivität der etablierten Anleihemärkte ist der asiatische Hochzinsmarkt eine interessante Alternative. Er ist in den letzten Jahren enorm gewachsen und ist heute mehr als 40 Mrd. US-Dollar schwer. Asiatische Unternehmen sind in der Regel besser gegen Insolvenz und die Herabstufung ihrer Bonität gerüstet als deren Wettbewerber im Westen. Die bessere Bonität der Emittenten bedeutet allerdings keine Einbußen bei der Rendite. Im Gegenteil: Während in den letzten zehn Jahren Hochzinsanleihen aus den USA eine Durchschnittsrendite von 7,5% und europäische High Yields von 6,7% erwirtschafteten, haben asiatische Hochzinsanleihen Anlegern im Durchschnitt eine jährliche Rendite von 9,9% erzielt.


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