YAML | Example "3col_advanced"
Anzeige

Anzeige

freenet AG: Prognose für 2013 und 2014 bestätigt, Exklusiv-Partnerschaft mit der Media-Saturn Deutschland GmbH verlängert

Die freenet AG hat heute ihren Zwischenbericht zum zweiten Quartal 2013 veröffentlicht, die Vertriebskooperation mit der Media-Saturn Deutschland GmbH verlängert und den Ausblick für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 bestätigt.

Im zweiten Quartal erwirtschaftete die Gesellschaft einen Konzernumsatz von 809,6 Millionen Euro (Vorjahr: 755,9 Millionen Euro). Erstmals trugen GRAVIS, der führende Digital-Lifestyle-Anbieter für Apple Produkte in Deutschland, und MOTION TM, ein führender Onlinehändler im Bereich Mobilfunk und Telekommunikation, in vollem Umfang zum Quartalsumsatz bei. Mit einem Umsatzbeitrag von 801,6 Millionen Euro (Vorjahr: 740,5 Millionen Euro) blieb das Geschäftssegment Mobilfunk dominierend im Konzern. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres war somit eine Steigerung des Konzernumsatzes auf 1.584,9 Millionen Euro zu verzeichnen (1. Halbjahr 2012: 1.513,1 Millionen Euro).

Der Customer-Ownership-Kundenbestand, der eine wesentliche Steuerungsgröße für die werthaltigen Kundenbeziehungen im Mobilfunkgeschäft der freenet-Group darstellt, konnte im Vorjahresvergleich um 0,33 Millionen auf 8,56 Millionen erhöht werden (Vorjahr: 8,23 Millionen). Von dieser Steigerung entfallen 0,208 Millionen Kunden auf die in hohem Maße preisbewussten No-frills-Kunden, welche mit Discountmarken überwiegend über online Vertriebskanäle erreicht werden. Mit einem Wachstum von 0,122 Millionen hat sich der besonders werthaltige Bestand der Postpaid-Kunden ebenfalls positiv im Vorjahresvergleich entwickelt. Zu den wesentlichen Wachstumstreibern zählt neben ergänzten Smartphone-Tarifen auch eine weitere Verbesserung der Kundenberatung in den rund 550 unter den eigenen Marken mobilcom-debitel und GRAVIS betriebenen Shops.

Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Vertragskunde (ARPU) reduzierte sich im abgelaufenen Quartal auf 22,5 Euro (Vorjahr: 23,5 Euro). Damit konnte sich freenet hier im direkten Wettbewerbsvergleich dem rückläufigen Markttrend teilweise entziehen. Der No-frills-ARPU fiel mit 3,6 Euro im Jahresvergleich ebenfalls geringer aus (Vorjahr: 4,0 Euro).

Der Rohertrag stieg im ersten Halbjahr 2013 im Kernsegment Mobilfunk auf 339,3 Millionen Euro (Vorjahr: 320,9 Millionen Euro), was im Wesentlichen auf die anhaltend dynamische Verbreitung von hochwertigen Smartphones – mit den entsprechenden Tarifen – sowie auf den weiteren Ausbau des Sortiments im Bereich Digital Lifestyle und Zubehör zurückzuführen ist.

„Aus der bewährten Position des Resellers heraus bedienen wir zunehmend das Wachstumssegment Digital Lifestyle mit attraktiven Produkten und Dienstleistungen. Im ersten Halbjahr zeigt sich, dass diese Strategie aufgeht. Auf die guten Ergebnisse in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld können wir daher zu Recht stolz sein“, sagt Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG.

Im Ergebnis blieb das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen, Zinsen und Steuern) mit 170,4 Millionen Euro im ersten Halbjahr stabil (Vorjahr: 170,7 Millionen Euro).

Die Abschreibungen und Wertminderungen verringerten sich im zweiten Quartal um 23,5 Millionen Euro auf 13,5 Millionen Euro (Vorjahr: 37,0 Millionen Euro), was nahezu ausschließlich durch gesunkene Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus der Kaufpreisallokation anlässlich des debitel Erwerbs im Geschäftsjahr 2008 zurückzuführen ist. In diesem Zusammenhang steht auch die Veränderung der Ertragsteuern von 2,9 Millionen Euro Steuererträgen im Vorjahresquartal zu einem Steueraufwand von 6,1 Millionen Euro im Berichtsquartal.

Somit erhöhte sich das Konzernergebnis im Berichtsquartal um rund 33 Prozent auf 55,4 Millionen Euro (Vorjahr: 41,6 Millionen Euro), was einem Ergebnis je Aktie von 0,43 Euro entspricht (Vorjahr: 0,32 Euro). Im ersten Halbjahr betrug das Konzernergebnis 115,6 Millionen Euro, eine Steigerung von rund 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 82,2 Millionen Euro.

Der Free Cashflow belief sich im abgelaufenen Quartal auf 70,4 Millionen Euro (Vorjahr: 51,6 Millionen Euro). Die Steigerung resultiert im Wesentlichen aus dem verspäteten Eingang der Zahlung eines Netzbetreibers aus dem ersten Quartal 2013.

„Aufgrund der guten Ergebnisse des zweiten Quartals bestätigen wir sowohl unsere Prognose für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 als auch die im Rahmen unserer Finanzstrategie nachhaltige Dividendenpolitik“, ergänzt Joachim Preisig, Finanzvorstand der freenet AG.

Darüber hinaus hat die freenet AG heute den bestehenden Kooperationsvertrag über die exklusive Vertriebspartnerschaft ihrer hundertprozentigen Tochtergesellschaft mobilcom-debitel GmbH mit der Media-Saturn Deutschland GmbH vorzeitig verlängert. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 3 Jahre.

Unter der etablierten exklusiven Vertriebskooperation bietet die mobilcom-debitel GmbH eigene Tarife und die Originaltarife der Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone und E-Plus sowie eigene Mobilfunkprodukte und Dienstleistungen in allen Media Märkten und Saturn-Häusern flächendeckend in Deutschland an. Die Produkte der Telefonica Deutschland AG (vormals Telefonica O
₂ Germany) bleiben weiterhin von dieser Kooperation ausgenommen.

Durch die Vertragsverlängerung stärkt die freenet AG ihren stationären Vertrieb als strategisch relevante Ergänzung zu ihren Aktivitäten im eigenen Retail-Geschäft und im Digital Lifestyle.

www.fixed-income.org

Investment

von Bruno Lamoral, Portfoliomanager für institutionelle Mandate bei DPAM

Mit Blick auf das vierte Quartal werden die US-Zwischen­wahlen erhebliche Aufmerk­samkeit auf sich ziehen. Während allge­mein erwartet wird, dass die…
Weiterlesen
Investment

von Christian Scherrmann, Chefvolkswirt USA, DWS

Erneut stehen wir vor der allzu ver­trauten Frage: Ist die hohe Inflation oder die jüngste Ab­kühlung am US-Arbeits­markt für die Zins­ent­scheidung…
Weiterlesen
Investment
Viele europä­ische Regie­rungen geraten in die Enge, weil sich ihre Haus­halts­lage ver­schlech­tert und der poli­tische Druck wächst. Warum für…
Weiterlesen
Investment
Ned Naylor-Leyland, Head of Strategy Gold & Silver, analysiert die jüngsten Markt­trends bei Gold und Silber, die stei­gende Profita­bilität von Gold-…
Weiterlesen
Investment
Europä­ische Banken und Versicherer haben bis Ende Sep­tember grüne Anleihen (Green Bonds) im Volumen von 56 Mrd. Euro emittiert. Das geht aus dem…
Weiterlesen
Investment
BlackRock hat den Fixed Income Outlook für das vierte Quartal ver­öffent­licht. Die Kern­aussage des Fixed-Income-Teams sind: Dank des höheren…
Weiterlesen
Investment
Anläss­lich der Fed-Sitzung nächste Woche kommen­tieren Experten von Insight Invest­ment Experten, Teil von BNY Mellon und einer der größten Fixed…
Weiterlesen
Investment
Markt­kommen­tar des BlackRock Invest­ment Institute (BII). Ann-Katrin Petersen, Leiterin Kapital­markt­strategie Deutsch­land, Schweiz, Öster­reich…
Weiterlesen
Investment
Das dritte Quartal 2026 stand im Zeichen geo­politisch getrie­bener Energie­preise und restrik­tiver Noten­banken. Die Kon­junktur blieb über­raschend…
Weiterlesen
Investment

von Richard Bernstein, Global Head of Macro and Customized Investing, Chris Benway, Director of Research, and Michael Talaga, Global Head of Credit…

Anleger neigen dazu, den Zentral­banken viel Aner­kennung für die mehr als 30 Jahre an­dauernde Des­inflation zu zollen, die vor der Pandemie…
Weiterlesen
Anzeige

Neue Ausgabe jetzt online!