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Fürstlich Castell´sche Bank erwartet, dass Staatsanleihen, die in USD notieren, eine stärkere Rendite erreichen als deutsche Staatsanleihen

Die Fürstlich Castell´sche Bank setzt aufgrund ihres Risikomanagements bereits heute auf eine Erstarkung der europäischen und eine weitere Erholung der japanischen Wirtschaft. „Wir sehen trotz allgemein vorherrschender Euphorie über den US-Markt, Anzeichen in den Wirtschaftsdaten, die eine partielle Umverteilung von US-Aktien hin zu europäischen und japanischen Titeln angeraten scheinen lassen und dafür sprechen, erzielte Gewinne abzusichern und zu vereinnahmen“ so Dr. Achim Hammerschmitt, Leiter der Vermögensverwaltung & des Fondsmanagements der Bank.

Grundsätzlich sieht das risikoorientierte Management der beiden Vermögensverwaltenden Fonds der Fürstlich Castell´schen Bank noch keine Notwendigkeit, den Aktienanteil insgesamt zu reduzieren. „Momentan werden wir den Aktienanteil nach wie vor hoch halten, jedoch zusätzliche Bremsen einziehen, indem wir das Sicherungsniveau des Risikobudgets erhöhen“, so Dr. Hammerschmitt.

Im aktuellen Umfeld von Notenbankpolitik und Wirtschaftsdaten kommt dem Währungsmanagement im Bereich der Anleihen eine bedeutendere Rolle zu

Fremdwährungsanleihen im Portfolio erfordern ein ausgefeiltes Risikomanagement. „Wenn man Fremdwährungsanleihen betrachtet, muss man entweder die Währungseffekte ausschalten oder sich Gedanken machen, wie man die Währung zuverlässig prognostiziert und managt“, unterstreicht Dr. Hammerschmidt. Damit sind nicht nur präzise Analysen der Anleihe wichtig, sondern eben auch zusätzlich die der Währung. Mit einem guten Management ist es jedoch möglich, auf zwei Renditetreiber zurückgreifen: Anleihe und Währung. So kann man dem europäischen Niedrigzinsumfeld entkommen und muss nicht auf schlecht verzinste deutsche Anleihen zurückgreifen oder verstärkt Anleihen in das Portfolio nehmen, die nicht einmal mehr dem Investmentgrade entsprechen.

Die beiden Vermögensverwaltenden Fonds der Fürstlich Castell’schen Bank, die der defensiven und ausgewogenen Strategie entsprechen, sind von ihrem Risikoprofil so ausgelegt, dass sie nur in einem begrenzten Umfang in Aktien investieren und stark in Anleihen positioniert sind. Dennoch belief sich der Wertzuwachs des „Castell VV Defensiv“ im Vergleichszeitraum der letzten 12 Monaten auf 10,47% - der des „Castell VV Ausgewogen“ sogar auf 11,37 %. Diese Rendite wurde auch durch die Investitionen in Anleihen in fremden Währungen erzielt.

Die Fürstlich Castell´sche Bank erwartet, dass Staatsanleihen, die zum Beispiel in der US-Währung notieren, eine stärkere Rendite erreichen als deutsche Staatsanleihen. Mittelfristig geht die Bank von einem Erstarken des Euros aus. Dr. Sebastian Klein, Vorsitzender des Vorstands der Fürstlich Castell´schen Bank, betont die Notwendigkeit, Wechselkursrelationen im langfristigen Kontext zu betrachten. „Man sieht dabei, dass sich das derzeitige Niveau des Euro im Verhältnis zum US-Dollar nicht außerhalb der historischen Bandbreiten bewegt“. Er beschreibt folgendes Szenario: „Gelingt mittelfristig – auch durch die Förderung der Exporte mit Hilfe des aktuellen Wechselkurses – die Stärkung der europäischen Konjunktur, so sehen wir eine schrittweise Rückkehr des Eurokurses in Richtung Kaufparität.

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