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Joh. Friedrich Behrens AG steigert Umsatz im ersten Halbjahr um 5,6% auf 53,5 Mio. Euro

EBIT steigt um 7,5% auf 3,2 Mio. Euro

Die Joh. Friedrich Behrens AG, europaweit führender Hersteller von Druckluftnaglern und Befestigungselementen, hat ihren Konzernhalbjahresabschluss zum 30.06.2015 veröffentlicht und bestätigt damit den nachhaltigen Wachstumskurs der Gesellschaft.

Der gestiegene Umsatz wird von den Hauptgeschäftsbereichen getragen. So verbesserte sich der Absatz der Druckluftgeräte um 5,5% und der Befestigungsmittel um 10,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieses Wachstum geht mit der konjunkturellen Verbesserung der Marktbereiche und der Gewinnung von Marktanteilen einher. Darüber hinaus ist ein geringerer Teil der Abschwächung des Euro gegenüber dem US-Dollar Kurses geschuldet.

Die Personalkosten erhöhten sich zum Umsatz unterproportional und stiegen um 4,6% auf 10,1 Mio. Euro. Dagegen konnte der betriebliche Aufwand um rd. 0,2 Mio. Euro auf 8,9 Mio. Euro reduziert werden. Die anderen Teilergebnisse hielten die Ahrensburger weitgehend konstant. Auch das Finanzergebnis lag, trotz erhöhter Umsatz- und Vorfinanzierungsleistung, auf gleichbleibendem Niveau zum Vorjahr. Hier trägt die erhöhte Selbstfinanzierungskraft des Konzerns Rechnung.

Insgesamt erzielte die Gruppe einen Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2015 von 53,5 Mio. Euro (Vj. 50,6 Mio. Euro). Der Betriebsaufwand liegt insgesamt bei 51,3 Mio. Euro nach 48,8 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2014. Somit kann ein EBIT von 3,2 Mio. Euro (Vj. 3,0 Mio. Euro) mit einem Plus von 7,5% ausgewiesen werden. Das Finanzergebnis liegt bei rd. 1,9 Mio. Euro nach 1,8 Mio. Euro in 2014. Das Konzernhalbjahresergebnis ist um 14,5% auf 1,1 Mio. Euro (Vj. 0,98 Mio. Euro), gestiegen. Das Ergebnis pro Aktie verbesserte sich um 14,3% auf 0,40 Euro je Aktie (per 30.06.2014 0,35 Euro pro Aktie).

Die Bilanzsumme stieg um 7,3% auf 80,8 Mio. Euro im Vergleich zum 31.12.2014. Das Eigenkapital konnte überproportional zur Bilanzsumme auf 17,9 Mio. Euro (+ 12,7%) gesteigert werden. Damit sind alle Covenants-Vereinbarungen gegenüber den finanzierenden Instituten nachhaltig erfüllt und eingehalten.


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