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Metalcorp Group: Stellungnahme zur Situation der Tamarix NOA S.L.

Die Metalcorp Group B.V., ein Spezialist für den weltweiten physischen Handel von Stahl und Nichteisen-Metallen sowie einer von Europas führenden unabhängigen Produzenten von Walzbarren aus Sekundäraluminium, befindet sich derzeit im Verkaufsprozess ihrer 42%igen Beteiligung an der spanischen Gesellschaft Tamarix NOA S.L. Aus der beabsichtigten Transaktion sind keine weiteren Auswirkungen für die Metalcorp Group zu erwarten, da der für das 4. Quartal 2014 vorgesehene Abschluss der Transaktion bereits im Konzern-Zwischenabschluss zum 30. Juni 2014 berücksichtigt wurde. Der Halbjahresabschluss weist für die Metalcorp Group einen Konzernumsatz von 172,5 Mio. Euro und ein Konzernergebnis von 1,4 Mio. Euro aus. Tamarix erzielte in diesem Zeitraum Umsatzerlöse von 298 Tsd. Euro und einen auf die Metalcorp Group entfallenden Verlust von -178 Tsd. Euro.

Entgegen anders lautetenden Nachrichten sind die Metalcorp Group sowie ihre Tochter- und Enkelgesellschaften ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den beteiligten Partnern jederzeit in vollem Umfang nachgekommen. Vor diesem Hintergrund besteht kein Herausgabeanspruch auf die Anteile an der Tamarix an die Altgesellschafter. Diese Einschätzung wird durch das Ergebnis einer von Metalcorp beauftragten juristischen Prüfung bestätigt.

Darüber hinaus sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine gerichtlichen Verfahren aufgrund von Umwelthaftungsansprüchen gegen Tamarix anhängig. Durch das geltende Verursacherprinzip ist ausgeschlossen, dass die Metalcorp Group und ihre übrigen Konzerngesellschaften Gegenstand eines solchen Gerichtsverfahrens werden können. Auch diese Einschätzung wird durch das Ergebnis der juristischen Prüfung bestätigt.

Victor Carballo, CEO der Metalcorp Group B.V.: "Wir gehen weiterhin von einer deutlichen Umsatz- und Ertragssteigerung für das Jahr 2014 aus - unabhängig von der Situation bei Tamarix."

www.fixed-income.org

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