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paragon AG mit anhaltend dynamischer Entwicklung in den ersten drei Quartalen 2015 - Umsatz plus 20,4%

EBIT-Marge im Vorjahresvergleich fast verdoppelt

Die paragon AG hat die sehr gute Geschäftsentwicklung der ersten Jahreshälfte auch im dritten Quartal fortgesetzt und dabei speziell die Umsatzdynamik weiter erhöht. So übertraf der Konzernumsatz der ersten neun Monate 2015 mit 67,4 Mio. Euro den Wert des Vorjahreszeitraums von 56,0 Mio. Euro um 20,4%. Allein im 3. Quartal sprang der Umsatz um 24,9% auf 22,7 Mio. Euro. Das EBIT wurde auf 4,6 Mio. Euro (Vorjahr: 2,0 Mio. Euro) mehr als verdoppelt und auch die EBIT-Marge stieg deutlich von 3,6% auf 6,8%. Für den Rest des Jahres bleiben die Vorzeichen ebenfalls positiv.

„Unser zweites Halbjahr ist geprägt von einer sehr starken Umsatzdynamik in allen Geschäftsbereichen und gleichzeitig wegweisenden Schritten auf der Investitionsseite. In den vergangenen Monaten haben wir unsere neuen Produktionsstätten in den USA und in China eröffnet. Und unsere weitreichende Produktoffensive, die wir auf der IAA in Frankfurt präsentiert haben, hat von der Fachwelt ein hervorragendes Feedback bekommen." so Klaus Dieter Frers, Vorstandsvorsitzender der paragon AG.

Sämtliche Geschäftsbereiche mit anziehender Umsatzentwicklung Zusätzlich zur guten Entwicklung der neuen Geschäftsbereiche Karosserie-Kinematik und Elektromobilität ist auch das Stammgeschäft in den ersten neun Monaten 2015 deutlich gewachsen. Der Geschäftsbereich Sensoren profitierte von der starken Nachfrage im Bereich Luftgütemanagement (AQS, AQI) und steigerte so den Umsatz von 22,5 Mio. Euro auf 25,1 Mio. Euro. Der Geschäftsbereich Akustik legte von 10,9 Mio. Euro auf 11,9 Mio. Euro zu, der Bereich Cockpit von 20,2 Mio. Euro auf 24,0 Mio. Euro. Die Investitionstätigkeit des paragon-Konzerns lag mit 25,5 Mio. Euro (Vorjahr: 9,0 Mio. Euro) weiter auf hohem Niveau. Dazu trugen die Akquisition der SphereDesign GmbH, Ersatz- und Neuinvestitionen in Maschinen sowie die aktuelle Produktoffensive bei. Darüber hinaus investierte paragon im laufenden Jahr anhaltend in die Voltabox-Töchter, in Immobilien am Stammsitz in Delbrück und in den USA zum Ausbau der Produktionskapazität sowie zusätzlich stark in die Geschäftsbereiche Karosserie-Kinematik und Akustik; allein diese zusätzlichen Aufwendungen belaufen sich dabei gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 3,3 Mio. Euro. Damit wurden die Voraussetzungen für weiteres deutliches Wachstum geschaffen.

Die Ertragsentwicklung der ersten neun Monate liegt ebenfalls deutlich über dem Vorjahreszeitraum. Das EBIT stieg trotz der Sonderaufwendungen von 2,0 Mio. Euro um 127,9% auf 4,6 Mio. Euro, die EBIT-Marge verbesserte sich von 3,6% auf 6,8%. Bereinigt um die genannten Mehraufwendungen von 3,3 Mio. Euro hätte das EBIT 7,9 Mio. Euro betragen (bereinigter Vorjahreswert 4,6 Mio. Euro) mit einer bereinigten Marge von 11,7% (Vorjahr: 8,2%). Das unbereinigte Konzernergebnis nach IFRS zum 30. September 2015 erhöhte sich auf insgesamt 1,8 Mio. Euro (Vorjahr: 0,2 Mio. Euro), das Ergebnis je Aktie nahm dementsprechend auf 0,45 Euro (Vorjahr: 0,04 Euro) zu.

Internationalisierung schreitet voran
Bereits zu Beginn des dritten Quartals eröffnete die amerikanische paragon-Tochter Voltabox of Texas, Inc. ihre neue Produktionsstätte in der Nähe von Austin, Texas. Anfang November wurde nun auch das neue Werk in China in Kunshan eröffnet. Der Schwerpunkt der Fertigung liegt dort im Bereich Luftgüte-Systeme, da der chinesische Markt hier die größten Umsatzpotenziale bietet. paragon ist mit seinen Luftgütesensoren AQS auf dem Weltmarkt führend und konnte dafür bereits nennenswerte Aufträge von chinesischen Automobilproduzenten gewinnen. 2016 soll die Montage von Batteriesystemen zunächst für den chinesischen Markt aufgenommen werden, die später auch exportiert werden sollen. Mit diesen Aktivitäten setzt paragon die angekündigte Internationalisierungsstrategie konsequent weiter um.

Highlight des dritten Quartals war im Bereich Elektromobilität der Großauftrag eines deutschen Automobilproduzenten für Starterbatterien bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen in Höhe von rund 72 Mio. Euro. Im September 2015 präsentierte paragon zudem im Rahmen der IAA in Frankfurt zahlreiche weitere Neuheiten aus allen Geschäftsbereichen wie ein modulares Soundsystem, eine Connectivity Plattform, Lenkradbedienelemente und Interieurkomponenten, Aerodynamiksysteme sowie eine erheblich erweiterte Produktpalette im Bereich Elektromobilität.

Mit Blick auf die anhaltend positive Entwicklung im laufenden vierten Quartal sieht der Vorstand seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr mit einem Konzernumsatz von bis zu 100 Mio. Euro bestätigt. Trotz der erheblichen Mehraufwendungen für den weitreichenden Aufbau der neuen Geschäftsbereiche wird die EBIT-Marge für das Gesamtjahr auf dem Niveau des Vorjahres liegen – bereinigt jedoch das Ergebnis des Vorjahres deutlich übertreffen. Die Prognosen für das Jahr 2016 werden wie gewohnt im Dezember dieses Jahres veröffentlicht. Bereits jetzt ist davon auszugehen, dass der Umsatz im nächsten Jahr mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zulegen wird, verbunden mit einer nochmaligen Ertragssteigerung.

Porträt
Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt a.M. notierte paragon AG entwickelt, produziert und vertreibt zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Automobilelektronik. Zum Portfolio des Direktlieferanten der Automobilindustrie zählen Produkte in den Geschäftsbereichen Sensoren, Akustik, Cockpit, Elektromobilität und Karosserie-Kinematik. Neben dem Unternehmenssitz in Delbrück (Nordrhein-Westfalen) unterhält die paragon AG Zweigniederlassungen in Suhl (Thüringen), Nürnberg (Bayern), St. Georgen (Baden-Württemberg) und Bexbach (Saarland), sowie Tochterfirmen in Bexbach (Fa. ShereDesign), Kunshan (China) und in Austin (Texas, USA).

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