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publity erhält rund 400 Mio. Euro Bankfinanzierungen für weiteres Wachstum

Finanzierung mit deutschen Pfandbriefbanken für 15 Büroimmobilien abgeschlossen

Die publity AG (Entry Standard, ISIN DE0006972508), ein Investor und Asset Manager im Bereich deutscher Büroimmobilien, hat sich finanziell breiter positioniert und durch Bankenfinanzierungen von Joint-Venture-Objekten zusätzlichen Spielraum für ein beschleunigtes Wachstum geschaffen. publity nutzt dabei das attraktive  Niedrigzinsumfeld, um den Ankauf von Objekten künftig auch verstärkt durch Einsatz von Fremdkapital zu finanzieren. Damit reduziert sich der notwendige Eigenkapitalanteil signifikant, um die Ziele für das Ankaufsvolumen von Immobilien sowie die Assets under Management und die damit verbundenen Fees zu realisieren. Diese Strategieanpassung wurde mit den Joint-Venture-Partnern abgestimmt. Im ersten Schritt hat publity jetzt eine Finanzierung von 15 Büroimmobilien in Deutschland mit deutschen Pfandbriefbanken über insgesamt rund 400 Mio. Euro zu einem Zinssatz von unter 1,5 Prozent abgeschlossen. Die Darlehen haben jeweils eine Laufzeit von fünf Jahren.

Durch diese Finanzierung in Verbindung mit der jüngsten Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von rund 19,8 Mio. Euro und einem hochprofitablen Geschäftsmodell verfügt publity über das erforderliche Kapital, um das anvisierte Wachstum ohne weitere Kapitalmaßnahmen zu erreichen. Eine Inanspruchnahme des Kapitalmarktes ist entsprechend in den kommenden 12 Monaten nicht geplant. Nachdem die Assets under Management zum Jahresende 2015 auf 1,6 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdreifacht worden sind, soll das verwaltete Immobilienvermögen bis Ende 2017 auf mehr als 5 Mrd. Euro erhöht werden.

Die nun bankenfinanzierten Objekte wurden im Rahmen von Joint Ventures mit institutionellen Investoren erworben und befinden sich in deutschen Ballungszentren. Am Erwerb der Immobilien beteiligt sich publity jeweils mit einem Anteil von bis zu 3 Prozent am gesamten Investitionsvolumen, übernimmt dann das umfassende Asset Management und ist auch am wertsteigernden Verkauf der Immobilien beteiligt. Bisher wurde der Kauf der Objekte ausschließlich mit Eigenkapital finanziert. Es ist das Ziel, den LTV (Loan to Value), den Verschuldungsgrad in Abhängigkeit vom Wert des Immobilienportfolios, mittelfristig auf ca. 60 Prozent zu steigern und dadurch das Investitionstempo weiter zu erhöhen.


www.fixed-income.org
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