YAML | Example "3col_advanced"
Anzeige

Anzeige
Anzeige
Anzeige

SNP AG steigert Umsatz 2015 um 85%, EBIT steigt von 1,4 Mio. Euro auf 4,6 Mio. Euro

Ausblick 2016: Konzernumsatz soll auf 72 bis 78 Mio. Euro steigen, operative Marge zwischen 8% und 10%

Die SNP AG hat im Geschäftsjahr 2015 ihren profitablen Wachstumskurs mit hoher Dynamik fortgesetzt. Bei allen relevanten Kennziffern legte das Unternehmen zum Teil sehr deutlich zu. Der Konzernumsatz 2015 legte um 84,5% zu und erreichte 56,2 Mio. Euro nach 30,5 Mio. Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis (EBIT) konnte im Vergleich zum Vorjahr von 1,4 Mio. Euro auf 4,6 Mio. Euro gesteigert werden. Maßgeblich trug die sehr gute Auslastung bei deutlich gestiegenem Auftragsbestand und zunehmenden Projektvolumina zu der positiven Entwicklung bei. Damit bestätigte SNP die im Januar veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2015.

Gleichzeitig hat die SNP AG im Geschäftsjahr 2015 die Weiterentwicklung zu einem weltweit aufgestellten Unternehmen vorangetrieben. Die Mitarbeiterzahl weltweit stieg auf über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem Erwerb der Mehrheitsbeteiligungen an der Hartung Consult GmbH mit Sitz in Berlin und der Astrums Consulting (S) Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur hat SNP einen erweiterten Zugang zu den stark wachsenden asiatischen Märkten erschlossen. Zudem konnte SNP das Geschäft in Nordamerika ausweiten.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet der Vorstand - auch auf Basis eines weiterhin starken Auftragseingangs in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres - einen Konzernumsatz zwischen 72 und 78 Mio. Euro und plant eine operative Ergebnismarge (EBIT-Marge) zwischen 8% und 10%.

"Die strategischen Weichenstellungen der vergangenen zwei Jahre zeigen deutliche und sehr positive Wirkung. SNP hat weiter an Stabilität und Zukunftsstärke gewonnen. Wir haben unsere Präsenz in wichtigen Märkten weltweit ausgebaut. Unsere leistungsstarke Software und unsere Beratungskompetenz werden zunehmend bei großen und sehr komplexen Unternehmenstransaktionen nachgefragt. Der Einsatz unserer industrieübergreifenden Software versetzt die Kunden in die Lage, den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten und neue Chancen im Markt zu nutzen. Wir sind sehr zuversichtlich, die Weiterentwicklung der SNP Gruppe auch 2016 aktiv voranzutreiben und die hohe Wachstumsdynamik, die auch an den Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres ablesbar ist, in den kommenden Monaten erneut bestätigen zu können. Große Potentiale sehen wir dabei im Bereich der Cloud Services sowie bei S/4 Hana und der dafür notwendigen Transformation der Altsysteme", so Dr. Andreas Schneider-Neureither, Vorstandsvorsitzender der SNP AG.

Kennzahlen des Geschäftsjahres 2015 im Detail
Im Geschäftsjahr 2015 erzielte die SNP AG einen Konzernumsatz in Höhe von 56,2 Mio. Euro. Gegenüber 30,5 Mio. Euro im Vorjahr entspricht dies einer Umsatzsteigerung von 84,5%. Zu der positiven Umsatz- und Geschäftsentwicklung trugen beide SNP Geschäftssegmente bei: Die ganzjährig sehr gute Auftragslage, verbunden mit einer Zunahme an Projekten und Projektgrößen, führte im Beratungssegment Professional Services zu einer Steigerung der Umsätze um 106,1% auf 46,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 22,7 Mio. Euro) im. Im Segment Software, welches Lizenz- und Wartungserlöse umfasst, legten im gleichen Zeitraum die Umsätze um 21,1% auf 9,4 Mio. Euro (im Vorjahr: 7,7 Mio. Euro) zu. Die erstmalig vollständig konsolidierte RSP Reinhard Salaske & Partner Unternehmensberatung GmbH steuerte 8,8 Mio. Euro zum Umsatzanstieg bei. Um diesen Akquisitionseffekt bereinigt, lag das operative Umsatzwachstum entsprechend bei 17,0 Mio. Euro bzw. 55,7%.

Ungeachtet weiterer Wachstumsinvestitionen sowie entstandener Akquisitionskosten verbesserte sich das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 2,4 Mio. Euro auf 5,8 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum stieg das operative Ergebnis (EBIT) von 1,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 4,6 Mio. Euro. Dies geht einher mit einer EBITDA-Marge in Höhe von 10,4% und einer EBIT-Marge in Höhe von 8,1%. Nach Abzug der Steuern verbleibt für das Geschäftsjahr 2015 ein Jahresüberschuss in Höhe von 2,6 Mio. Euro bzw. eine Nettomarge von 4,5%.

Auf Basis des Jahresüberschusses erwirtschaftete die SNP AG im Geschäftsjahr 2015 einen operativen Cashflow in Höhe von 1,2 Mio. Euro (im Vorjahr: 1,4 Mio. Euro). Bei der Investitionstätigkeit ist ein Mittelabfluss in Höhe von 5,0 Mio. Euro zu verzeichnen. Demgegenüber steht ein Mittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von 11,9 Mio. Euro. Der Gesamt-Cashflow beträgt somit 8,1 Mio. Euro (im Vorjahr: -0,7 Mio. Euro). Folglich stieg der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten zum 31. Dezember 2015 von 5,7 Mio. Euro auf 13,8 Mio. Euro an, womit die SNP AG finanziell weiterhin sehr solide aufgestellt ist.

Angesichts der positiven Entwicklung im Geschäftsjahr 2015 werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 0,34 EUR je Aktie vorschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 49%.

Ausblick 2016
Aufgrund der im abgelaufenen Geschäftsjahr getätigten Wachstumsinvestitionen und der gesteigerten Reputation im Markt geht der Vorstand sowohl für den Bereich Professional Services als auch für den Bereich Software von einem weiteren Umsatzanstieg im laufenden Geschäftsjahr aus. Besonderen Fokus legt SNP auf die Weiterentwicklung der Software und weiteren Steigerung der Produktqualität. Ein zunehmender Anteil der Softwarelizenzerlöse am Gesamtumsatz soll über damit verbundene Skaleneffekte mittel- bis langfristig für steigende operative Margen sorgen.

www.fixed-income.org
--------------------------------------------------
BONDBOOK Restrukturierung von Anleihen
Auf 104 Seiten werden detailliert alle wichtigen Hintergründe rund um die Restrukturierung von Anleihen für Unternehmen und Anleihegläubiger erläutert.
Die Ausgabe kann zum Preis von 29,00 Euro (inkl. USt. und Versand) beim Verlag oder im Buchhandel (ISBN 978-3-9813331-2-1) bestellt werden.
www.restrukturierung-von-anleihen.com
--------------------------------------------------

Investment

Hohe Einstiegsrenditen von Anleihen können Inflationsverluste abfedern. Niedrige lassen Anlegern dagegen kaum ein Sicherheitspolster.

In Robert Louis Steven­sons Aben­teuer­roman „Die Schatz­insel“ weist eine Karte den Weg zu Reich­tümern. Doch wer ihr folgt, begibt sich oft in…
Weiterlesen
Investment
Der Kupon eines Syndi­cated Loans passt sich laufend an den Referenz­zins an – anders als bei klassischen Unter­nehmens­anleihen mit festem Kupon.…
Weiterlesen
Investment
Weltweit kommt es zu einem Aus­verkauf langfristiger Anleihen, doch die Schwellen­länder folgen nicht dem üblichen Muster. Höhere globale Renditen…
Weiterlesen
Investment

Barometerwert steigt von -25,97 auf -12,30 Punkte

Die Stimmung unter den gewerb­lichen Immo­bilien­finan­zierern ist im dritten Quartal 2026 besser geworden, bleibt aber weiter im deutlich nega­tiven…
Weiterlesen
Investment
Die US-Hyper­scaler ent­wickeln sich in rasan­tem Tempo zu prägenden Emittenten am Unter­nehmens­anleihe­markt. Die aktuelle Studie des Asset Managers…
Weiterlesen
Investment
Die Kosten der Staats­ver­schul­dung sind in den Schlag­zeilen – nicht nur auf den Wirtschafts­seiten, sondern auch auf den Titel­seiten. Als…
Weiterlesen
Investment
Ariel Bezalel und Harry Richards, beide Invest­ment­manager des Jupiter Dynamic Bond, erläutern, warum Schwellen­länder­anleihen in lokaler Währung –…
Weiterlesen
Investment
Libby Cantrill, Head of Public Policy bei PIMCO, kommen­tiert mög­lichen Folgen der Midterm-Wahlen in den USA. So hätte ein Erfolg der Demo­kraten…
Weiterlesen
Investment
Nach Jahren extrem niedriger Zinsen haben sich die Vorzeichen am Renten­markt geändert. Steigende Renditen haben kurzfristig zu Kurs­verlusten…
Weiterlesen
Investment
Franzö­sische Unter­nehmens­anleihen zeigen im Vergleich zu den Märkten für Staats­anleihen weiterhin eine be­merkens­werte Wider­stands­fähig­keit.…
Weiterlesen
Anzeige

Neue Ausgabe jetzt online!