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Volkswagen Finanzdienstleistungen mit Rekordergebnis in 2014

Operatives Ergebnis: 1,7 Mrd. Euro (+5,5%); Ausblick 2015: Operatives Ergebnis nicht unter Vorjahresniveau

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind im Geschäftsjahr 2014 abermals sehr erfolgreich gewachsen. Auf der Jahrespressekonferenz berichtete der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Financial Services AG, Frank Witter, von einem erneuten Rekordergebnis. Witter freute sich über die Verbesserung bei allen wesentlichen Kennzahlen des Geschäftsbereichs Volkswagen Finanzdienstleistungen des Volkswagen Konzerns: Das operative Ergebnis stieg auf 1,7 Mrd. Euro (+5,5%), die Bilanzsumme auf 137,4 Mrd. Euro (+19,4%) und der Gesamtvertragsbestand auf 12,4 Mio. Stück (+15,5%). Für das laufende Geschäftsjahr wird ein operatives Ergebnis nicht unter Vorjahresniveau erwartet.

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen umfassen neben der Volkswagen Financial Services AG mit ihren Beteiligungsgesellschaften auch die direkt oder indirekt zur Volkswagen AG gehörenden Finanzdienstleistungsgesellschaften in den USA, Kanada, Argentinien und Spanien. Ausgenommen sind lediglich die Finanzdienstleistungsaktivitäten der Marken Scania, Porsche sowie der Porsche Holding Salzburg.

„Als zentraler Absatzförderer und Partner der Marken des Volkswagen Konzerns haben wir auch 2014 wieder einen signifikanten Beitrag zum Konzernergebnis geleistet. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Marken des Konzerns, durch die Expansion in neue Märkte sowie durch das Ausrollen weiterer Produkte in bestehenden Märkten sind wir weiter profitabel gewachsen,“ sagte Witter auf der Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main und ergänzte: „Wir sind sehr stolz, dass wir nach der Integration von MAN Financial Services ein echter Vollsortimenter geworden sind. Es gilt in den kommenden Jahren den Erfolg der Volkswagen Finanzdienstleistungen nachhaltig abzusichern und als Schlüssel zur Mobilität kundenorientierte Lösungen für die sich verändernden Mobilitätsbedürfnisse zu liefern.“

Vertragsbestand kräftig erhöht

Zum Anstieg des Gesamtvertragsbestandes trugen alle Geschäftsbereiche bei. So erhöhte sich im Geschäftsjahr 2014 die Zahl der Kundenfinanzierungen um 12,4% auf nunmehr 5,6 Mio., davon waren rund 2,1 Mio. Neuverträge. Auch das Leasinggeschäft weitete sich deutlich aus. Die Zahl der Leasingverträge stieg um 14,7% auf fast 2,3 Mio., darin enthalten waren 1,0 Mio. Neuverträge. Besonders dynamisch entwickelte sich wieder der Bereich Versicherungen und Services. Der Bestand an Versicherungsverträgen erhöhte sich um 18,3% auf 2,2 Mio. Stück. Davon waren knapp 800.000 Neuverträge. Der Bestand an Serviceverträgen wuchs um 21,3% auf 2,4 Mio. Stück, darin enthalten waren 1,1 Mio. Neuverträge.

Einlagen weiterhin auf hohem Niveau

Die Direktbankeinlagen der Volkswagen Finanzdienstleistungen betrugen zum 31.12.2014 rund 23,8 Mrd. Euro, das entspricht einem Anstieg gegenüber 2013 um 11,7%.

Zum 31. Dezember 2014 waren bei den Volkswagen Finanzdienstleistungen 12.821 Mitarbeiter beschäftigt, das sind 17,1% mehr als im Vorjahr. 6.254 davon arbeiten in Deutschland.

Information für die Redaktionen

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind ein Geschäftsbereich der Volkswagen AG (Konzern) und umfassen die Volkswagen Financial Services AG mit ihren Beteiligungsgesellschaften sowie die direkt oder indirekt der Volkswagen AG gehörenden Finanzdienstleistungsgesellschaften in den USA, Kanada, Argentinien und Spanien – mit Ausnahme der Marken Scania und Porsche sowie der Porsche Holding Salzburg. Die wesentlichen Geschäftsfelder umfassen dabei die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft, das Flottenmanagementgeschäft sowie Mobilitätsangebote. Weltweit sind bei Volkswagen Finanzdienstleistungen 12.821 Mitarbeiter beschäftigt – davon 6.254 allein in Deutschland (Stand: 31.12.2014). Der Geschäftsbericht 2014 der Volkswagen Aktiengesellschaft wies für Volkswagen Finanzdienstleistungen eine Bilanzsumme von rund 137,4 Milliarden Euro, ein operatives Ergebnis von 1,7 Milliarden Euro und einen Bestand von rund 12,4 Millionen Verträgen aus.

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