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AllianzGI kündigt neue renditestarke Infrastruktur-Kreditstrategie an

Allianz Resilient Opportunistic Credit-Strategie zielt darauf ab, höhere Renditen durch Fk-Finanzierungen von Core-, Core+ und Core++ / Value-Add-Infrastrukturunternehmen zu erzielen

Allianz Global Investors (AllianzGI) kündigt die Einführung der Strategie Allianz Resilient Opportunistic Credit (AROC) an. Diese Strategie ist die natürliche Erweiterung des bestehenden Angebots an Fremdkapital-finanzierungen im Infrastruktursektor und bietet institutionellen Anlegern Zugang zum gesamten Infrastructure Debt-Spektrum, das von 'Core'-Infrastruktur (z.B. regulierte Versorgungsunternehmen) bis hin zu 'Core++ / Value-Add'-Infrastruktur (z.B. Energietechnologie der nächsten Generation) reicht.

AROC strebt ein durchschnittliches Kreditratingprofil des Portfolios von B+ an und wird in Sachwerte investieren, wobei der Schwerpunkt auf kapitalintensiven Unternehmen aus dem Infrastrukturbereich mit hohen Markteintrittsbarrieren liegt. Die Strategie wird in OECD-Länder investieren, mit Fokus auf den Europäischen Wirtschaftsraum und Großbritannien, und über eine integrierte ESG-Strategie mit robuster ESG-Risikobegrenzung verfügen.

Dieses neueste Angebot der Infrastructure Debt-Plattform von AllianzGI, die seit 2013 Investitionen in Höhe von mehr als 18 Mrd. Euro getätigt hat, wird von dem jüngsten Neuzugang Tom Lees geleitet. Lees kam im Januar 2021 als Senior Portfolio Manager zu AllianzGI und kann auf über 17 Jahre Erfahrung in den Bereichen Infrastructure Equity, Debt Advisory, Rating Advisory, M&A, Leveraged Finance und Debt Capital Markets zurückblicken. In seiner neuen Rolle wird er als Teil der globalen Infrastruktur-Debt-Plattform für die Anbahnung und Durchführung von Transaktionen verantwortlich sein. Außerdem wird er Mitglied sämtlicher Investment Committees des Infrastruktur-Debt-Bereichs. Lees kommt von BNP Paribas zu AllianzGI und hatte zuvor Positionen bei Borealis Infrastructure (jetzt OMERS Infrastructure), J.P. Morgan und Dresdner Kleinwort inne.

Die AROC-Strategie zielt darauf ab, AllianzGIs bestehendes Angebot an Fremdkapitalfinanzierungen von Infrastrukturprojekten für institutionelle Kunden zu ergänzen. Sie folgt auf den Allianz Infrastructure Debt Euro Core Fund und den Allianz Resilient Credit (ARC) Euro Fund. Beide Fonds wurden im vierten Quartal 2020 geschlossen, wobei der Euro Core Fund 745 Mio. Euro und der ARC Euro Fund 397 Mio. Euro einsammelte. Der Allianz Euro Core Fonds verfügt über eine lange Laufzeit und bietet einen stabilen Cashflow von Investment-Grade-Qualität, der in erster Linie dem Asset-Liability-Management von Kunden dient. Der ARC Euro Fonds hingegen strebt eine deutlich kürzere Laufzeit von etwa 8 Jahren an und bietet Investoren die Möglichkeit, ihr Vermögen mit höheren Renditen aber stabilen Infrastrukturfinanzierungen im Cross-Over-Kreditspektrum zu diversifizieren. Die neue Strategie schließlich zielt auf eine Laufzeit von etwa 6 Jahren und weiteren Renditesteigerungen ab.

Claus Fintzen, CIO Infrastructure Debt bei AllianzGI, kommentiert: „Wir freuen uns, mit der neuen AROC-Strategie unser Angebot an Infrastruktur-Fremdkapitalinvestitionen zu vervollständigen und auf dem Erfolg der bisherigen Plattform aufzubauen. Die AROC-Strategie wird Anlegern Zugang zum gesamten Spektrum von Infrastructure Debt-Sektoren sowie zu Fremdkapitalanlagen in Infrastruktur mit höheren Renditen ermöglichen. Mit dieser geplanten Erweiterung unseres bestehenden Infrastructure Debt-Angebotes können Investoren von der weltweit führenden Position von AllianzGI im Bereich Infrastructure Debt sowie deren Reputation, Erfahrung und den Deal-Sourcing-Fähigkeiten profitieren.“

www.fixed-income.org
Foto: Claus Fintzen, CIO Infrastructure Debt
© AllianzGI

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