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ING Investment Management bringt neuen Fonds für Schwellenländer-Unternehmensanleihen auf den Markt

Mit dem am 1. Februar 2011 aufgelegten ING (L) Renta Fund Emerging Markets Corporate Debt bietet ING Investment Management Anlegern die Chance auf überdurchschnittliche risikoadjustierte Renditen. „Unternehmensanleihen aus Schwellenländern weisen hervorragende Ertragsperspektiven auf“, erklärt Susanne Hellmann, Geschäftsführerin von ING Investment Management Deutschland, „im letzten Jahrzehnt brachten Bonds von Schwellenländer-Firmen deutlich höhere Renditen als Firmenanleihen aus Industrienationen, und sie werden tendenziell mit einem Renditeaufschlag gegenüber Staatsanleihen ähnlicher Bonität gehandelt.“

Die noch recht junge Anlageklasse bietet zudem Diversifikationsvorteile gegenüber anderen Anleihesektoren, denn die Benchmark des Rentenfonds, der JP Morgan Corporate Emerging Markets Bond Index (CEMBI), enthält eine breitere Streuung über Asien, Lateinamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika hinweg als der Staatsanleihenindex für Schwellenländer. Von Banken und Industrie bis hin zu Öl und Telekommunikation sind zudem eine Vielzahl von Branchen vertreten, und die Bonität im CEMBI ist mit rund 70 Prozent Investment-Grade-Anteil besser als im Staatsanleihen-Pendant.

Der mit einem Volumen von zehn Millionen Euro gestartete, UCIT-III-konforme ING (L) Renta Fund Emerging Markets Corporate Debt strebt über den gesamten Marktzyklus hinweg eine Mehrrendite von jährlich 100 bis 200 Basispunkten vor Managementgebühren gegenüber der Benchmark an, bei einem annualisierten Tracking Error von etwa 200 bis 400 Basispunkten. Die Fondsmanager Victor Rodriguez und Nish Popat nutzen fundamentale Länder-, Unternehmens- und Branchenanalysen, um über Ländergewichtungen und die Identifizierung von Trends in der Unternehmenslandschaft Alpha zu generieren und Fehlbepreisungen in wenig effizienten Märkten aufzudecken. Interne Ratings sowie Einschätzungen von relativen Werten im Branchenvergleich erleichtern das Auffinden der attraktivsten Titel. Striktes Risikomanagement und eine disziplinierte Diversifikation über Emittenten, Sektoren und Länder hinweg sichern das Portfolio ab, außerdem wird Liquiditätsrisiken große Beachtung geschenkt, um Expositionen fallweise reduzieren zu können. Mindestens 80 Prozent des ING (L) Renta Fund Emerging Markets Corporate Debt bestehen aus Unternehmensanleihen gemäß der Definition von JP Morgan, maximal 25 Prozent dürfen auf staatliche Schuldtitel entfallen. Der Fonds umfasst in der Regel 75 bis 100 Einzelwerte.

Die Perspektiven von Schwellenländer-Unternehmensanleihen sind überaus interessant, denn die Anlageklasse wird immer liquider und reichhaltiger. JP Morgan schätzt, dass Unternehmensanleihen 2010 bereits rund 70 Prozent der gesamten Emissionstätigkeit in Schwellenländern ausmachten, vor der Finanzkrise lag ihr Anteil nur bei gut 50 Prozent. Ihre Liquidität ist allerdings noch geringer als bei Staatsanleihen, und sie werden in der Presse und im Research weniger beachtet. Für Manager mit großer Expertise ergeben sich daraus Alpha-Chancen, doch nicht viele Anbieter verfügen über das nötige Spezialwissen.
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VERANSTALTUNGSHINWEIS:
Am 24. Mai findet in Köln der Unternehmer-Workshop „Unternehmensanleihen – Chance für den Mittelstand“ statt.
Partner der Veranstaltung sind: BOND MAGAZINE, Börse Stuttgart, Creditreform Rating, IR.on, Osborne Clarke und quirin bank
Details unter www.bond-conference.com
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